Markus Wöckener, Gitarrenbau
Dietrich, Gitarrenbau
Acoustic Music Books, Notenverlag
20.03. Ulm, Roxy
21.03. AUT- Wien- Flex
22.03. München- 59to1
23.03. Mannheim- Capitol
26.03. Kassel- Schlachthof
27.03. Köln- Kulturkirche
28.03. Hamburg- Knust
29.03. Berlin- Lido
11.04. Magdeburg- Projekt 7
12.04. Bielefeld- Forum
13.04. Bremen-Tower
14.04. Münster- Gleis 22
15.04. Duisburg- High5Club
17.04. Leipzig- Moritzbastei
18.04. Würzburg- Posthalle
19.04. Jena- F-Haus
20.04. Nürnberg- MUZclub
21.04. Stuttgart- Club Zentral
23.04. Freiburg- Jazzhaus
24.04. CH- Basel- Kaserne
25.04. Konstanz- Kulturladen
26.04. CH- Luzern- Konzerthaus Schüür
27.04. Karlsruhe- Substage
28.04. Frankfurt- Zoom (ehemals Sinkkasten)
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John McLaughlin, legendärer Fusion-, Jazz- und Ethno-Gitarrist, wird am Donnerstag den 7. April waährend der Musikmesse am Godin-Stand (Halle 4.0 B10) von 11 bis 12 Uhr eine Autogrammstunde halten.
Nachdem ihm Tommy Emmanuel mit ‚The Welsh Tornado‘ ein musikalisches Denkmal gesetzt hat, bekommt Gareth Pearson nun sein eigenes Signature-Modell, gebaut vom englischen Gitarrenbauer Patrick James Eggle, der auch schon für den Gitarristen Brian Ray aus Paul McCartneys Band und andere namhafte Musiker tätig war. Gareth Pearson setzt bei seinem Modell auf Bewährtes: Sitkafichtendecke, Sapelekorpus, Ebenholzgriffbrett und eingebauten AK30+ Pickup von AER.
Der englische Hersteller Hiscox, bekannt für seine ausgezeichneten Instrumentenkoffer, bringt seinen ersten Mandolinenkoffer heraus. Hervorzuheben ist die universelle Verwendbarkeit – sowohl für A- als auch für F-Mandolinen. Überzeugen kann man sich von der Qualität des neuen Produktes zur Musikmesse Frankfurt in Halle 3.1 Stand F93.
Info: www.aroundmusic.de
Premiere der Godin MultiOud: Die MultiOud basiert auf dem traditionellen Oud aus dem Mittleren Osten und ermöglicht nun eine Verstärkung ohne Rückkopplung – dank des Double Chamber Konzepts. Er verfügt über eine angepasste Elektronik mit eingebautem Tuner und ist leicht zu stimmen mittels der speziell entwickelten Mechaniken.
Die beliebte Godin 5th Avenue Reihe von Archtop-Gitarren wird mit der 5th Avenue Jazz erweitert. Dieses elegante Modell verfügt über einen sanft klingenden Jazz-Mini-Humbucker in Halsposition, Ebenholzgriffbrett und interessante Hochglanz-Finishes wie Flame Maple Natural oder Piano Black. Die Multiac Encore Nylon wird preislich zwischen einer A6 und Multiac ACS liegen. Die Encore ist ein gelungener Mix dieser beiden Modelle und kommt als einfache Multiac ohne 13-Pin-Anschluss.
Info: www.godinguitars.com
Die Musik Wein GmbH hat den Exklusiv-Vertrieb für Steph-Gurte für Deutschland und Österreich übernommen. Die Gurte werden in Kanada gefertigt und heben sich durch hervorragende Material-Qualität und Verarbeitung ab. Das Programm beinhaltet momentan etwa 30 Gurt-Modelle, die sich in Design, Material, Breite und Polsterung unterscheiden und in diversen Farbvariationen erhältlich sind. Die Preisspanne reicht von € 15,98 (Standard Ledergurt mit 5,5 cm Breite) bis € 64,40 (10 mm gepolsterter Rindsleder Gurt mit 8 cm Breite).
Info: www.musikwein.de
Auf der diesjährigen NAMM-Show hat G7th eine neue Serie von mit Kristallen besetzten Kapos vorgestellt. Luxus geht offenbar immer. Basis ist der bekannte G7th Performance Capo; die limitierten Editionen wurden in Zusammenarbeit mit einem renommierten englischen Juwelier und Designer entwickelt. Jeder Kapo ist laut Hersteller ein Unikat, besetzt mit Swarovski-Kristallen, gedacht für den extravaganten (und zahlungskräftigen) Gitarristen und Sammler. Für das edle Utensil muss man kräftig in die Tasche langen, der US-Preis ist mit $ 599 angegeben.
Info: www.G7th.com
Der Kabelspezialist Cordial präsentiert sich im neuen Gewand. Neues Logo, neue Produktgruppen, neuer Katalog, neuer Internetauftritt, aber die Produkte nach wie vor in altbewährter Qualität. Das neue Motto „CORDIAL – we are cable“ unterstreicht dabei das ständige Bestreben nach Verbesserungen, Kundenzufriedenheit und Verlässlichkeit. Künftig werden Kabeltypen nach „intro“, „peak“ und „encore“ sortiert angeboten: „intro“ für das auf Vielseitigkeit ausgelegte Standardsortiment, „peak“ für nachhaltige Performance und „encore“ für Spezielles und High-End.
Info: www.cordial.eu
Eine neue Gitarrenlinie gibt es von der Firma Stevens Custom Guitars aus München. Soulwood heißen die neuen Modelle und bestechen durch frisches, neues Design und hervorragenden Klang. Die Linie gibt es in vier verschiedenen Versionen: Ein S-Modell, angelehnt an eine Parlor, ein M-Modell, ein Jumbo Modell und eine Jumbo-Bariton. Gemeinsam ist allen die Holzauswahl: Sitka-Haselfichte als Decke, indisches Palisander für Boden und Zargen. Der Hals besteht aus einteiligem Mahagoni mit Ebenholzgriffbrett. Alle verwendeten Hölzer sind vollmassiv. Die Oberfläche wird durch eine Nitro-Mattlackierung veredelt. Die neue Linie wird komplett in der Stevens-Werkstatt hergestellt. Preise: € 1.690 bis 1.890; die Instrumente werden mit Hiscox-Koffer ausgeliefert. Der Vertrieb erfolgt über die Firma Tonknecht.
Info: www.guitars.de; www.tonknecht.de
Der englische Hersteller Hiscox, bekannt für seine ausgezeichneten Instrumentenkoffer, bringt seinen ersten Mandolinenkoffer heraus. Hervorzuheben ist die universelle Verwendbarkeit – sowohl für A- als auch für F-Mandolinen. Überzeugen kann man sich von der Qualität des neuen Produktes zur Musikmesse Frankfurt in Halle 3.1 Stand F93.
Info: www.aroundmusic.de
Finale PrintMusic ist leicht zu erlernen, unglaublich schnell und produziert Notenblätter in der gleichen Qualität wie die weltweit führenden Verlage. Laut Hersteller ist Finale PrintMusic das perfekte Tool für Songwriter, Bands, Musikschüler und Studenten – mit vielen Neuerungen in der Version 2011, die jetzt auf Deutsch verfügbar ist.
The Who gehören zu den herausragenden Künstlern der Rock-Geschichte. Mit über 100 Millionen verkauften Tonträgern, bahnbrechenden Studioalben und einzigartigen Live-Auftritten hat die Band bis heute nicht an Bedeutung verloren. Zu Ehren dieser außergewöhnlichen Band präsentiert Planet Waves eine neue Gurtkollektion. Preis: € 52,85
Info: www.meinldistribution.eu
Der renommierte Saitenhersteller Aranjuez präsentiert sich mit einer neuen deutschsprachigen Webseite. Unter aranjuezstrings.com dreht sich alles um die Konzertgitarrensaiten, die seit den Sechzigerjahren unter dem spanischen Gitarrenbauer Juan Orozco hergestellt werden. Den Besucher erwarten detaillierte Informationen zum Saitenangebot, Interessantes zur Herstellung von Aranjuez-Saiten und Infos über berühmte Gitarrenbauer. Ausführliche Künstlerbiographien und die eng mit Juan Orozcos Leben verbundene Historie von Aranjuez-Strings nehmen ebenfalls einen großen Teil der neuen Webseite ein.
Info: www.aranjuezstrings.com
Im Musikfachhandel sind von Martin Guitars ab Februar folgende Gitarren der beliebten 15-Series (vollmassiv Mahagoni) als Lefthand-Modelle ohne Aufpreis erhältlich: 000-15ML (000-Form, Lefthand), D-15ML (Dreadnought-Form, Lefthand), Preis je € 1.420.
Info: www.martin-gitarren.de
Djangolizer ist eine einfach zu bedienende Software, um Gipsy Swing, die Musik von Django Reinhardt zu lernen und zu üben. Djangolizer läuft mittels Adobe Flash auf jedem Rechner, der online ist; man kann ihn aber auch auf dem Computer (Mac und PC) installieren und offline benutzen. Mit Djangolizer kann man Akkordfolgen ausprobieren, mit einer Rhythmusgruppe in beliebigem Tempo üben, Songs transponieren – es gibt sogar Song-Datenbank und Druckfunktion. Lustige Idee.
Info: www.djangolizer.ch
Das Gitarrenensemble Rheine 1983 e. V. lädt ein zum „3. Internationalen GitarrenOrchesterWettbewerb“ vom 3. bis 5. Juni 2011 in Rheine. Dieser Wettbewerb soll den Gitarrenorchestern die Möglichkeit der Begegnung untereinander, des Austausches, des Vergleiches und der kompetenten Beratung durch eine Fachjury unter dem Vorsitz von Prof. Dieter Kreidler bieten. Der Wettbewerb findet in einer Wertungskategorie statt. Es dürfen nur reine Gitarrenorchester mit mindestens 12 Mitgliedern teilnehmen, von denen maximal 25 % professionelle Musiker (Musikstudenten, Musikhochschulabsolventen) sein dürfen. Andere Instrumente sind in Sonderfällen nur nach Absprache gestattet. Die Anzahl der Wettbewerbsteilnehmer ist begrenzt. Entscheidend für die Teilnahme ist die Reihenfolge der Anmeldungen. Anmeldeschluss ist der 31. März 2011. Der Wettbewerb ist mit Preisgeldern von insgesamt € 2.000 ausgestattet. Ein Sonderpreis ist für die beste Interpretation eines zeitgenössischen Werkes ausgeschrieben.

















