Markus Wöckener, Gitarrenbau
Dietrich, Gitarrenbau
Acoustic Music Books, Notenverlag
20.03. Ulm, Roxy
21.03. AUT- Wien- Flex
22.03. München- 59to1
23.03. Mannheim- Capitol
26.03. Kassel- Schlachthof
27.03. Köln- Kulturkirche
28.03. Hamburg- Knust
29.03. Berlin- Lido
11.04. Magdeburg- Projekt 7
12.04. Bielefeld- Forum
13.04. Bremen-Tower
14.04. Münster- Gleis 22
15.04. Duisburg- High5Club
17.04. Leipzig- Moritzbastei
18.04. Würzburg- Posthalle
19.04. Jena- F-Haus
20.04. Nürnberg- MUZclub
21.04. Stuttgart- Club Zentral
23.04. Freiburg- Jazzhaus
24.04. CH- Basel- Kaserne
25.04. Konstanz- Kulturladen
26.04. CH- Luzern- Konzerthaus Schüür
27.04. Karlsruhe- Substage
28.04. Frankfurt- Zoom (ehemals Sinkkasten)
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Von Franz Holtmann
Gitarrenbaukunst! Wenn jemand im modernen Gitarrenbau den Kunstbegriff weit über das handwerkliche Geschick hinausgeführt hat und Begriffe wie Stil und Grandezza für sich in Anspruch nehmen darf, dann ist das Claudio Pagelli. Moment, zu kurz gegriffen, es muss natürlich heißen: Die Pagellis! Denn Claudia, des Meisters Frau, ist wesentlich am Design der wunderbaren Instrumente beteiligt.
Viele Gitarren baut er nicht. Dafür ist Claudio Pagelli einfach zu perfektionistisch. Für ihn zählt nur das Definitive – der Mann ist in diesem Sinne nicht kompromissfähig. So wird man natürlich nicht reich, eher schon berühmt. Spricht man Chef-Luthiers wie Ren Ferguson von Gibson oder den Altmeister Michael Gurian auf Claudios Arbeiten an, so hört man Bewunderung durch die achtungsvollen Kommentare leuchten, und ein Besuch am Pagelli-Messestand in Frankfurt ist für Gitarrenverrückte sowieso Pflicht. Die aktuelle Tim-Ray-Archtop zeigt den unverwechselbaren Gitarrenbaukünstler auf der Höhe seiner Schaffenskraft.
Konstruktion
Das vorliegende Modell wurde für einen in der Schweiz lebenden Songwriter namens Tim Ray auf der Grundlage der bereits bestehenden ‚Gitane Nouveaux’ gebaut. Eine Herausforderung, ist diese aufregend asymmetrisch geformte Gipsy-Gitarre mit seitlich versetztem ovalem Schallloch doch in Vollendung ausdefiniert. Daraus nun eine Archtop zu gestalten, stellte den Gitarrenbauer vor vielfältige Probleme. Eines davon kommentiert Claudio folgendermaßen: „Vor allem die f-Löcher sind immer sehr heikel, speziell in dieser Form. Wir haben unterdessen sicher die weltweit größte Sammlung an f-Loch Entwürfen.“
Den kompletten Test lesen Sie in AKUSTIK GITARRE 3-2010. Sie können Klangbeispiele dieser Gitarre und aller anderen getesteten Instrumente auf unserer Begleit-CD hören. CD-Bestellung hier ...











