Hamburger Gitarrenfestival
Blueridge
DVD Ahmed El-Salamouny
Aktuelle Ausgabe: 5/2010



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Klaus Weiland

Klaus Weiland

16.-17. 07. FREIBURG, RAY AUSTIN'S 40YR BASH
14.-15.08. DRESDEN, UFERFEST
20.-22.08. DRESDEN, MAGIAMUNDI FESTIVAL
28.08. GOSLAR/HAHNDORF, ST. KILIAN KIRCHE
05.09. NORTHEIM, ALTE BRAUEREI
16.09. LANGLINGEN/CELLE, KIRCHE DER EV.-LUTH. ST. JOHANNIS-GEMEINDE
17.09. CLENZE/GORLEBEN, CLENZER CULTURLADEN
23.09. REGENSBURG, LOKSCHUPPEN
24.-26.09. HERSBRUCK - WORKSHOP UND KONZERTE
01.10. VÖHL, DIE SYNAGOGE MIT COLIN WILKIE
02.10. GÖTTINGEN, GITARRENTAGE
03.10. FREIBURG, GANTER HAUSBIERGARTEN

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Cloud Travelling – Von Franz Holtmann

WS-Improvisiert aus AG 3-2000

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Cloud Travelling von Franz Holtmann

 
‚Within A Mile Of Dublin‘
Patrick Steinbach
Patrick Steinbach

WS Irish 3-2010

Von Patrick Steinbach

Die Workshops der Reihe ‚Irish Guitar‘ haben sich in der Vergangenheit vornehmlich an Fingerpicker gerichtet. Ziel war es stets, ein Stück aus der reichhaltigen irisch-englisch-amerikanischen Folk Music vorzustellen. Der Schwerpunkt lag dabei auf leichter Spielbarkeit auf Basis bekannter Griffbilder. Diesmal sprechen wir die Plektrumspieler an.

Das Plektrum kann, da es meist auf Stahlsaiten eingesetzt wird, für ganz andere Lautstärke und Dynamik sorgen als es die zupfenden Finger vermögen. Man wird sich damit in der Gruppe besseres Gehör verschaffen. Doch herrschen beim Plektrumspiel einige Regeln, die man verstehen sollte. Gemeint ist die Verteilung von Auf- und Abschlägen (engl.: Down- und Upstrokes). Sämtliche Viertelnoten werden von oben, die Achtel abwechselnd von oben und unten geschlagen. Die Einhaltung dieser Regel ist sehr wichtig, da sich nur so ein Spielfluss ergibt. In der Musiktheorie spricht man von „schweren“ und „leichten“ Zählzeiten. Schläge von oben nutzen die natürliche Schwerkraft, so dass der auf der schweren Zählzeit sitzende Ton automatisch etwas lauter ausfällt.

Unser Stück ist ein Reel, das seinen besonderen Reiz aus dem Wechsel der Töne <C#> und <C> erhält. An einigen Stellen klingt es sehr gut, wenn man die leere D-Saite unter der Melodie mitspielt oder den Ton C mit einigen Tönen des C-Dur Akkordes unterlegt. Achtet auf die Zeichen der Auf- und Abschläge und spielt es nicht zu schnell. Bei der Einspielung für die AKUSTIK-GITARRE-CD wurde übrigens die neue Resonatorgitarre von Joe Striebel eingesetzt.

WS Irish 3-10: 'Within A Mile Of Dublin'

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WS Fingerpicking 2-2000: Peter Finger - Blake's Breakdown

 
Bossa Nova Basics

WS-STORY BOSSA NOVA 2-10

Von Andreas Schulz

Passend zur Geschichte des Bossa Nova präsentiert die AKUSTIK GITARRE in diesem Workshop einige Beispiele aus dem Buch ‚Bossa Nova Basics‘, erschienen in der Reihe ‚AKUSTIK GITARRE präsentiert‘ im Verlag Acoustic Music Books (ISBN 978-3-86947-200-3). Thema dieses Bandes sind die Geheimnisse der Bossa-Nova-Begleitung für Einsteiger und mittelweit fortgeschrittene Gitarristen, aufbereitet als Buch mit Begleit-CD. Die wesentlichen Aspekte einer authentischen und stiltreuen Bossa-Begleitung – Rhythmik und Wahl der Akkord-Voicings – werden in ‚Bossa Basics‘ behandelt anhand vieler musikalischer Beispiele und Songs im Stil der großen brasilianischen Komponisten und Gitarristen wie Tom Jobim oder João Gilberto.

Erstes Thema dieses Workshops ist das Off-Beat-Pattern. In Abb. 1 findet ihr eine Vorübung, bei der wir das Off-Beat-Pattern mit Anlegen der Finger auf dem Akkord Dm9 spielen. Der Daumen hat bei dieser Übung nichts zu tun. Anfänglich könnt ihr das Anlegen „übertreiben“, also so kräftig ausführen, dass es als perkussiver Klang zu hören ist. Mit zunehmender Sicherheit nehmt ihr die Lautstärke des Anlegens wieder zurück. Der eigentliche Zweck dieser Technik ist nicht der Einsatz als hörbarer perkussiver Klang, sondern die Kontrolle der Tonlänge. In den Noten ist das Anlegen durch die gekreuzten Notenköpfe symbolisiert.

Nun fügen wir in Abb. 2 den Bass dazu. Im Gegensatz zu den kurzen Anschlägen der Oberstimme sind die Basstöne lang gespielt (legato). Spieltechnisch entscheidend sind die Zählzeiten <1> und <3>: Hier müssen wir in der Anschlaghand einen regulären Daumenanschlag spielen und gleichzeitig in der Oberstimme mit den Fingern i-m-a anlegen.

Letzter Impuls dieses Workshops ist das Agogo-Pattern, kombiniert mit vorgezogenen Akkorden und Wechselbass. Die achttaktige Etüde dazu seht ihr in Abb. 3. Klangbestimmend ist der Stringset-Wechsel in der Oberstimme; der letzte Takt bringt einen Genre-typischen rhythmischen Fill.

Abb. 1

Abb. 2

Abb. 3

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