Dänisches Gitarrenfestival
DVD Ahmed El-Salamouny
AKUSTIK GITARRE auf der Musikmesse
Aktuelle Ausgabe: 2/2010


<a href="AG_praesentiert.698.0.html" target="_self" >&amp;nbsp;</a>

Wallis Bird

Wallis Bird

13.03. Berlin, Lido
14.03. Dresden, Scheune
16.03. München, 59to1
17.03. Stuttgart, Die Röhre
18.03. Wiesbaden, Schlachthof
19.03. Köln, Gebäude 9
21.03. Hamburg, Übel & Gefährlich
12.04. Münster, Gleis 22
13.04. Karlsruhe, Jubez
14.04. Freiburg, Jazzhaus
15.04. CH-Aarau, Kiff
17.04. CH-Biel, St.Gervais
19.04. Erfurt, Museumskeller
20.04. Leipzig, Moritzbastei
21.04. Würzburg, Posthalle
23.04. AUT-Wien, Flex
26.04. AUT-Graz, PPC
27.04. AUT-Salzburg, Rockhouse
28.04. Erlangen, E-Werk
29.04. Heidelberg, Halle 02
01.05. Duisburg, Hundertmeister
02.05. Bremen, Tower
03.05. Hannover, Musikzentrum

Weitere Präsentationen:

 
&amp;nbsp;

Zum Archiv der freien Online-Workshops.

 
Bossa Nova Basics

WS-STORY BOSSA NOVA 2-10

Von Andreas Schulz

Passend zur Geschichte des Bossa Nova präsentiert die AKUSTIK GITARRE in diesem Workshop einige Beispiele aus dem Buch ‚Bossa Nova Basics‘, erschienen in der Reihe ‚AKUSTIK GITARRE präsentiert‘ im Verlag Acoustic Music Books (ISBN 978-3-86947-200-3). Thema dieses Bandes sind die Geheimnisse der Bossa-Nova-Begleitung für Einsteiger und mittelweit fortgeschrittene Gitarristen, aufbereitet als Buch mit Begleit-CD. Die wesentlichen Aspekte einer authentischen und stiltreuen Bossa-Begleitung – Rhythmik und Wahl der Akkord-Voicings – werden in ‚Bossa Basics‘ behandelt anhand vieler musikalischer Beispiele und Songs im Stil der großen brasilianischen Komponisten und Gitarristen wie Tom Jobim oder João Gilberto.

Erstes Thema dieses Workshops ist das Off-Beat-Pattern. In Abb. 1 findet ihr eine Vorübung, bei der wir das Off-Beat-Pattern mit Anlegen der Finger auf dem Akkord Dm9 spielen. Der Daumen hat bei dieser Übung nichts zu tun. Anfänglich könnt ihr das Anlegen „übertreiben“, also so kräftig ausführen, dass es als perkussiver Klang zu hören ist. Mit zunehmender Sicherheit nehmt ihr die Lautstärke des Anlegens wieder zurück. Der eigentliche Zweck dieser Technik ist nicht der Einsatz als hörbarer perkussiver Klang, sondern die Kontrolle der Tonlänge. In den Noten ist das Anlegen durch die gekreuzten Notenköpfe symbolisiert.

Nun fügen wir in Abb. 2 den Bass dazu. Im Gegensatz zu den kurzen Anschlägen der Oberstimme sind die Basstöne lang gespielt (legato). Spieltechnisch entscheidend sind die Zählzeiten <1> und <3>: Hier müssen wir in der Anschlaghand einen regulären Daumenanschlag spielen und gleichzeitig in der Oberstimme mit den Fingern i-m-a anlegen.

Letzter Impuls dieses Workshops ist das Agogo-Pattern, kombiniert mit vorgezogenen Akkorden und Wechselbass. Die achttaktige Etüde dazu seht ihr in Abb. 3. Klangbestimmend ist der Stringset-Wechsel in der Oberstimme; der letzte Takt bringt einen Genre-typischen rhythmischen Fill.

Abb. 1

Abb. 2

Abb. 3

  • Seite drucken
  • Seite als PDF