Markus Wöckener, Gitarrenbau
Dietrich, Gitarrenbau
Acoustic Music Books, Notenverlag
02.06. Leipzig, Parkbühne
03.06. Wetzlar, Hessentag
20.06. Köln, Tanzbrunnen
29.06. Osterburg, Made in Germany Festival
30.06. Sigmaringen, Sigmaringen Open Air
09.07. Flensburg, Campushalle
10.07. Lübeck, MUK
12.07. Hamburg, Stadtpark
13.07. Mainz, Zitadelle
14.07. Freiburg, Stimmen-Festival
16.07. München, Tollwood Festival
17.07. Abenberg, Burg Abenberg
19.07. Stuttgart, Freilichtbühne Killesberg
05.08. Trier, Amphitheater
24.08. Bochum, ZFR
25.08. Jena, Kulturarena
26.08. Braunschweig, Volksbank BraWo Bühne
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Von Thomas Fellow/Bearbeitung: Andreas Schulz
Dieser Gastworkshop gibt einen Einblick in die Welt der perkussiven Effekte auf der Gitarre. Es geht um eine Technik, die es dem Spieler ermöglicht, einen Click auf den Backbeat zu spielen. Mit Click bezeichnet man denjenigen Effekt, der durch das Aufschlagen der Bass-Saiten auf die Bundstäbe entsteht und durch eine schnellkräftige Dreh- oder Aufsetzbewegung der rechten Hand initiiert wird. Dabei entsteht ein Klang ähnlich einer Snare-Drum, weshalb sich diese Technik sehr gut zur Akzentuierung des Backbeat (die Zählzeiten <2> und <4>) eignet.
Multimedial: Ihr könnt euch diesen Workshop in mehreren Video-Clips mit verschiedenen Kamera-Positionen und in Slow-Motion online auf der Website www-akustik-gitarre.com anschauen. Die Clips stammen aus der DVD zu Thomas Fellows neuem Buch ,FELLOW GUITAR BOOK', erschienen bei Schott Music (Edition 20675).
Musikalisches Beispiel ist der Anfang des Songs ‚Sunny‘, gespielt mit Voicings, die – des Klanges wegen – ohne die hohe e-Saite auskommen. Um einen rhythmisch prägnanteren Groove zu erreichen, sollte man an den mit einem Staccato-Punkt gekennzeichneten Stellen die Akkordtöne durch leichtes Abheben der jeweiligen Finger abdämpfen. Achtet bei den Backbeat-Clicks auf rhythmische Genauigkeit und eine angemessene Lautstärke. Von Intensität und Geschwindigkeit der Handbewegung hängt es ab, wie stark dieser Click wahrnehmbar ist. Allerdings sollte dieser Effekt nie aufdringlich wirken, sondern sich in den Gesamtklang integrieren.
Abb. 1 zeigt eine einfache Variante mit Clicks auf <2> und <4>. Wichtig für den Groove sind die vorgezogenen Akkorde auf die <4+>; das Ganze bekommt etwas Würze durch die Ghost-Notes im Bass.
Abb. 2 ist etwas für Spezialisten. Hier sind wir in der 16tel-Ebene, und es passieren sehr viele Abläufe gleichzeitig. Schaut euch unbedingt das Online-Video an, um diese vier Takte einzustudieren (sowie für weitere Details die Info-Tracks auf der DVD zum Buch). Die Fingersätze der linken Hand sind gegenüber der Video-Sequenz etwas einfacher gewählt, bilden aber die gleichen klingenden Akkorde.
Den kompletten Workshop inkl. Noten und TABs finden Sie in AKUSTIK GITARRE 1-2010.





