Murnauer Gitarrenkonzerte
DVD Ahmed El-Salamouny
AKUSTIK GITARRE auf der Musikmesse
Aktuelle Ausgabe: 2/2010


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Wallis Bird

Wallis Bird

13.03. Berlin, Lido
14.03. Dresden, Scheune
16.03. München, 59to1
17.03. Stuttgart, Die Röhre
18.03. Wiesbaden, Schlachthof
19.03. Köln, Gebäude 9
21.03. Hamburg, Übel & Gefährlich
12.04. Münster, Gleis 22
13.04. Karlsruhe, Jubez
14.04. Freiburg, Jazzhaus
15.04. CH-Aarau, Kiff
17.04. CH-Biel, St.Gervais
19.04. Erfurt, Museumskeller
20.04. Leipzig, Moritzbastei
21.04. Würzburg, Posthalle
23.04. AUT-Wien, Flex
26.04. AUT-Graz, PPC
27.04. AUT-Salzburg, Rockhouse
28.04. Erlangen, E-Werk
29.04. Heidelberg, Halle 02
01.05. Duisburg, Hundertmeister
02.05. Bremen, Tower
03.05. Hannover, Musikzentrum

Weitere Präsentationen:

 
... aus AG 2/2010

Hallo,

zu Ottmar Liebert muss ich anmerken, dass es ziemlich schwierig ist, seine CDs in "normalen" CD-Geschäften zu erstehen. Mit Glück findet man Altbestände, Neubestellungen sind eher unmöglich.

Dasselbe Problem hatte ich gerade mit einem weiteren Gitarristen, über den ich auch gerne mal etwas in der Akustik Gitarre lesen würde: Er heißt Jesse Cook und ist auch richtig gut. Sein Erstlingswerk Tempest ist auch einfach genial! Da die weiteren CDs kaum verfügbar sind, freue ich mich um so mehr, dass ich mit viel Glück  gerade seine Live DVD erstehen konnte. Vielleicht ist er ja auch mal etwas für euch.

Liebe Grüße,
Frank Zimmermann




Hallo Frank,

danke für Deine Zeilen. In Zeiten der sich immer schneller ändernden Vertriebswege verkaufen/vermarkten sich Künstler zunehmend unabhängig, d.h. sie verkaufen ihre CD zumeist über ihre eigene Website. Das wird in Zukunft noch verstärkt der Fall sein, denke ich. Aber CDs und DVDs international zu odern ist ja heutzutage auch kein Problem mehr.

Und zu Jesse Cook: Da teilen wir Deine Meinung – deshalb featuren wir ihn in unserer aktuellen Ausgabe mit einem Porträt.

Die Redaktion



Hallo Akustik-Gitarre Redaktionsteam!

Ich war in letzter Zeit besonders von eurem Beitrag über Francisco Tarrega begeistert und freue mich sehr darüber, dass sich der Klassik Spezial Teil dauerhaft in der Zeitschrift etabliert hat. Sie gewinnt dadurch sehr! Einfach weil eure Zeitschrift einen umfassenden Überblick über das gesamte Spektrum akustischer Gitarrenmusik bietet.

Eine kleine Anregung: Analog zur Rubrik „Klassiker & Legenden“ - die ich immer sehr gut finde - könnte man eine solche Rubrik auch im Klassikteil unterbringen und besondere Meilensteine klassischer Aufnahmen vorstellen. Hätte auch gleich einen aktuell passenden Vorschlag: ‚La Guitarra de Torres’ - Stefano Grondona plays Llobet & Tarrega von 1998. Ein Highlight in meinen Augen.


Gruß
Helmut Landes



Hallo Helmut,

Danke für die netten Zeilen. Wir werden Deine Anregung aufgreifen.
Weiterhin viel Spaß mit der AKUSTIK GITARRE.

Die Redaktion


Sehr geehrte Damen und Herren,

schon einige Zeit lang bin ich Abbonnent ihrer Zeitung und frage mich immer wieder mal, ob Sie mit Ihrer Zeitschrift nur die Musikprofis ansprechen wollen oder auch die Anfänger, wie mich (spiele seit drei Jahren, angefangen im zarten Alter von 39), mit Tipps, Tricks und Know-How versehen wollen. Die Interviews und Reviews in der AG sind  sehr interessant, die jeweiligen Workshops auch, aber oftmals etwas kurz (gibt z.B. gelegentlich nur einen Ausschnitt eines Stücks), während andere Themenbereiche kaum vorkommen. Bei den einzelnen Interviews  wird  leider immer viel zu selten die Frage nach der jeweiligen Ausstattung des Künstlers gestellt: Saitenmarke, Saitenstärke, welche Fingerpicks, welches Plektrum, bei Fingerstyle Gebrauch aller Finger ohne Kleiner Finger oder Travis-ähnlich ohne Ringfinger.

Diesbezüglich hätte ich auch noch einen Bedarf anzumelden: Der Herausgeber der Akustik-Gitarre ist ja kein geringerer als Peter  Finger. So findet man auch immer wieder Workshops von ihm. So weit so gut.  Aber: Wenn man jetzt, so wie ich und vielleicht auch viele andere, die  seinen Stil bewundern, nach konkreten Spielanweisungen für den Gebrauch von  Metall-Finger-Picks sucht, dann findet man leider kaum etwas dazu.  Weder im weltweiten Internet noch in der AG.
Ich vermisse konkrete Einsteigerhilfen zu folgenden Aspekten beim  Umgang mit Fingerpicks, v.a. aus Metall: Mit Fingerpicks muss man anders spielen als mit Naturnägeln und man  hat auch ganz andere Spielmöglichkeiten, was das Abdämpfen z.B. angeht. So weit bin ich schon vorgedrungen. Wichtig ist auch die korrekte Handhaltung, damit die Picks nicht an den Saiten schaben. Davor kommt die eigentliche Anpassung der Picks an die Finger: Metallpicks müssen richtig gebogen werden, sonst geht da gar nichts. Hat mich sehr lange aufgehalten diese Tatsache, bis ich es gemerkt habe.

Doof ist nur, dass es weit und breit kein Buch (mit bebilderter Anleitung) dazu zu geben scheint, das sich mit dem veränderten Spielen bei Benutzung von Fingerpicks auseinandersetzt. Welche Möglichkeiten gibt es z.B. zum Biegen, zur Handhaltung, welche zum Abdämpfen, wie schlage ich damit am besten Akkorde? Wie passe ich die Picks an mein bevorzugtes Spielverhalten an? Falls Sie irgendwann einen Artikel zu einem solchen oder ähnlichen Inhalt anbieten sollten, herzlichen Dank, aber bitte mit Bildern. Nur Text allein würde dem aufstrebenden Picking-Fan herzlich wenig nützen. Ich erinnere mich da auch an einen Artikel zum Thema "Saitenwechsel", der leider bei den kritischen Punkten, wie der Befestigung der  Saiten an den Stimmwirbeln, keine Bilder beinhaltete, so dass die genaue Knotanweisung im Text nicht nachvollziehbar war.

Mit freundlichen Grüßen
Stefan Pfister

Hallo Herr Pfister,

Ich benutze Metallpicks. Die dickeren Picks, also 0.25, klingen am besten. Wie Sie ja auch schon herausgefunden haben, muss man diese Picks in den richtigen Winkel biegen, damit sie einerseits keine Klappergeräusche verursachen, andererseits aber auch nicht an der Saitenumwicklung schaben. Der richtige Winkel ist abhängig von der Handhaltung und dem entsprechenden Anschlagswinkel. Der Winkel ist also individuell unterschiedlich. Bei mir klingt es am besten, wenn der Pick nicht vollflächig die Saite berührt - denn dann fängt es wieder an zu Klappern - sondern nur zu ca. 1/3. Das Klappern entsteht übrigens hauptsächlich bei der H- und E-Saite. Nämlich dann, wenn die Saite noch schwingt und mit dem Pick in Berührung kommt. Bei einer vollflächigen Berührung entsteht dieses hässliche Klappergeräusch. Um dieses zu minimieren, sollte man die Saite so kurz wie möglich vor dem Anzupfen berühren. Es gehört viel Übung und Gewohnheit dazu. Fragen sollte man sich allerdings, warum man Picks braucht. Ich selbst brauche sie, um eine bessere Lautstärke zu erreichen, da ich gerne Konzerte auch ohne Anlage spiele. Ich brauche sie außerdem für Single Line Melodien. Dann habe ich einen ähnlchen Anschlag wie mit einem Plektrum. Beim sehr schnellen Zupfen sind Picks ebenso nützlich. Wenn Sie also laut, schnell und viele Single Lines spielen möchten, sollten Sie Picks benutzen. Ansonsten klingt alles besser ohne Picks.
Hat man sich allerdings erst einmal an Picks gewöhnt, bleibt man meist dabei. Auch bei ruhigen Stücken. Dann aber ist es eine Herausforderung, auch bei diesen Stücken die Gitarre gut klingen zu lassen.

Ich hoffe, dies hilft Ihnen ein wenig.

Viele Grüße und "Keep Picking",
Peter Finger



Sehr geehrte Damen und Herren,

meine Liebe gehört der Bossa Nova-Gitarre (inklusive Gesang). Können Sie mir einen oder mehrere Akustik-Gitarrenverstärker empfehlen, die sich für diesen Musikstil besonders eignen?

Vielen Dank und beste Grüße,
Horst Behrend

Hallo Herr Behrend,

jeder gute Akustikgitarrenverstärker ist dafür geeignet. Achten Sie darauf, dass der Klang nicht zu mittig ist, denn dies würde die mittige Tendenz vieler Nylonsaiten-Gitarren noch verstärken. Wenn Sie gleichzeitig singen möchten, brauchen Sie 2 Kanäle, einen davon mit Anschlussmöglichkeit für ein Mikrofon.

Weiter wichtig: eingebauter Hall (meist digital) und zwei getrennte Klangregelungen. Weit verbreitete Marken sind AER, Schertler, SR Technology, Marshall und andere.

Die Redaktion




Hallo liebes Akustikgitarre-Team,

heute muss ich mich aus gegebenem Anlass tausendfach für Euren Tipp zum Aufziehen von Nylonsaiten bedanken. Heute morgen haben wir mit unserem Akustikgitarrenduo im Frankfurter Südbahnhof gespielt, als Anheizer für Joy Fleming, was zwar nur eine halbe Stunde ging und rein Gig-technisch keine große Herausforderung war, aber die Hütte war voll und entsprechend gut will man ja vorbereitet sein. Was sehe ich heute morgen? Auf meiner Godin hat sich über Nacht die A-Saite verabschiedet. Vielleicht haben auch die Katzen drauf gespielt, who knows.
Oh weh und ach, diese Nylonsaiten zu wechseln! Doch weit gefehlt: die Tipps, gerade was die bescheuert rutschigen Diskantsaiten angeht, die mir sonst mindestens zweimal aus den Mechaniken rausgeflippt sind und mich zum Wahnsinn gebracht haben, waren sensationell!! Die Saiten waren innerhalb von 10 Minuten fehler- und spielfrei drauf, die Gitarre gestimmt und ein bisschen eingespielt, und gut war’s! Und das mir, der ich schon seit fast 40 Jahren mit den Dingern kämpfe, wobei ich zugebe, dass ich eher E-Gitarrist bin, aber ich hab schon immer auch akustische gespielt. Au Backe, man lernt nie aus.

Ihr habt sozusagen mein Gesäß gerettet. Noch mal vielen Dank, und mit so geilen Tipps gewinnt man treue Leser!!

Grüße
Rüdiger Zaczyk



Hallo Rüdiger,

danke für Deine netten Zeilen. Wenn wir was retten können, tun wir das gerne.


Die Redaktion




Hallo liebes Akustik-Gitarre Team,

heute habe ich wieder mal durch Eure aktuelle Akustik-Gitarre geblättert und finde, dass sie eine Zeitschrift ist, die einen echten Mehrwert hat. Einfach Super, um sich auf dem laufenden zu halten, zu lernen, oder einfach nur um zu Staunen was es für geniale Musiker gibt (zu lesen und zu hören auf der CD) und zu sehn wo man spieltechnisch selbst steht. Was mich immer wieder erstaunt ist, das es doch noch einige Gitarristen gibt, die eure Zeitschrift nicht kennen, was ich aber mit reichlich Empfehlungen versuche abzustellen.

In Eurer Ausgabe habe ich einen Leserbrief von Hans-Peter Speckmayer gefunden, der eine Frage zu Fingerspreizübungen hatte. Ich wollte in dieser Frage mal auf ein Übungsheft von Scott Tennant hinweisen: "Pumping Nylon" (erhältlich unter www.chords-online.de Art.Nr.: 7080) das dieses und noch viele andere Technische Probleme aufgreift, um die physikalischen und spieltechnische Hürden mit speziellen Übungen besser zu nehmen. Ich glaube, das Buch habt ihr auch schon mal vor längerer Zeit vorgestellt, und ich hatte es mir darauf hin gekauft. Es hat mir auf jeden Fall geholfen mein Spiel zu verbessern.

Viele Grüße und macht weiter so!
Michael Fischer


Danke, Michael, für die netten Zeilen.

Hallo zusammen,

Ich habe die Ausgabe 2/2008 mit dem Homerecording-Workshop zum Thema Bass-Recording. Ich würde gerne das Heft nachbestellen, in dem der Workshop die Gitarre behandelt. War das in Ausgabe 1/2008?

Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Müller




Hallo Jürgen,

der Homerecording-Workshop ist eine fortlaufende Reihe, der sich immer wieder dem Thema Recording von Akustikgitarren widmet, jeweils unter verschiedenen thematischen Schwerpunkten wie Mikrofon-Auswahl, Positionierung, Vorverstärker, Effekte und anderen Aspekten. Es gibt also nicht "den einen" Artikel zum Thema Gitarren-Recording. Beim Akustikbass war das etwas anders, da konnte man die Grundlagen in einer Ausgabe darstellen.


Die Redaktion

 
... aus AG 1/2010

Liebes Redaktionsteam, liebe Musikfreunde,

und wieder halte ich ein tolles Heft in den Händen. Spannend und voll mit Informationen wartet es darauf, gelesen zu werden. Im Workshop-Teil haben zwei Melodien sofort mein Herz berührt und wurden schnell eingespielt: die herrliche polnische Weihnachtsmelodie ‚Lulaijze Jezunio’ und das einfache, aber sehr melodiöse Stück ‚Westerhever’. Dafür bedanke ich mich recht herzlich. Und ich bin in großer Spannung auf die angekündigte Stilkunde, die Uli Bögershausen für das nächste Jahr verspricht. Auch die Story über Ralph McTell ist sehr interessant, konnte ich doch einiges aus dem Leben meines damaligen Idols lesen und erfahren.

Musikalische Grüße
Hans-Jürgen Suchowski


Hallo Hans-Jürgen,

vielen Dank für Deinen netten Leserbrief.

Die Redaktion



Liebes Akustik Gitarre Team,

Ich bin seit drei Jahren Abonnent eurer Zeitschrift, und hoffe auf eine Beratung bezüglich des Kaufs einer Gitarre. Es würde sich um eine Martin OMC-Aura handeln. Kann zu diesem Kauf geraten werden, oder bekomme ich um weniger Geld ein gleich gutes Instrument von einem anderen Hersteller?

Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen

mfg
Robert Niedermayr

Hallo Herr Niedermayr,

vielen dank für Ihre Zuschrift. Wir haben viele Martin Instrumente im Lauf der Jahre getestet. Auf unserer Website www.akustik-gitarre.com können Sie sich das Test-Archiv herunterladen und unsere Meinung über entsprechende Instrumente nachlesen. Eine konkrete Kaufempfehlung - auch im Segement vergleichbarer Instrumente - können wir jedoch nicht abgeben, da Geschmack, Klangvorstellung sowie Verarbeitung und Bespielbarkeit des Instruments vor Ort ein wichtiges Kriterium beim Kaufentscheid sind. Sie werden also nicht ums Ausprobieren herumkommen.

Die Redaktion


Ich will mir demnächst eine neue Akustikgitarre zulegen. Da es so viele verschiedene Hölzer gibt, brauche ich ein bisschen Hilfe, da ich mich nicht so gut auskenne. Mich würde interessieren, was die besten Hölzer für die Gitarren sind und welche Klangeigenschaften die Hölzer mit sich bringen.

Michael Kojcan


Bei der Wahl des „richtigen" Instruments spielen sehr viele Faktoren eine entscheidende Rolle. Avisieren Sie eine Nylonstring- oder eher eine Steelstring-Gitarre? Zupfen Sie oder spielen Sie mit dem Plektrum? Daraus leiten sich dann weitere Fragen ab, etwa nach der Form des Instrumentes, wie Dreadnought, 000-Modell, Orchestra Model oder Jumbo, die eben bei bestimmten Stilistiken bevorzugt eingesetzt werden.

Ähnliches gilt dann auch für die Holzkombination – Decke und Korpus – eines Instrumentes. Auch hier gibt es eine  Vielzahl an Kombinationsmöglichkeiten, ob nun Fichtendecke und Mahagonikorpus oder Zederndecke mit Palisanderkorpus – entscheidend ist da letztlich der eigene Geschmack und die persönlichen Präferenzen bei der Klangvorstellung des eigenen Instruments. Probieren Sie sich doch bei einem gut sortierten Fachhändler in Ihrer Nähe einfach mal durch. Ein ambitionierter Mitarbeiter wird Ihnen dann bestimmt kompetente Hilfe geben können.

Die Redaktion



Für die CD-, DVD- und Literaturhinweise in Eurem Heft bin ich äußerst dankbar. Es würde mich aber sehr freuen, wenn Ihr zusätzlich einen Preis (UVP) angeben könntet und eine Bezugsquelle, wo man die Sachen bekommt. Warum nicht einem Werbepartner den Raum geben? Oder ein Hinweis auf  einen Shop auf Eurer Internetseite? Es ist nämlich oft gar nicht so einfach, eine amerikanische Lehr-DVD in Deutschland zu bekommen, ohne horrende Versandkosten berappen zu müssen.

Dr. Jörg Schmidt


Eine Preisangabe bei DVDs und CDs vorzunehmen, wäre fraglich und ist nahezu unmöglich, da die Preise mitunter erheblich schwanken und dann auch oft recht schnell einem Verfall unterworfen sind. Da sich der Tonträgermarkt und dessen Vertriebssysteme in immer schnellerer Form verändert, sind auch hier Empfehlungen von Bezugsquellen schwer darstellbar, weil es oft mehrere gibt; beispielsweise wenn es sich um einen amerikanischen Künstler handelt, der vielleicht einen deutschen Vertrieb hat, sich aber via Website auch selbst vermarktet. Wir empfehlen neben dem gut sortierten Fachhandel wie mailordermusic oder jpc auch das Internet. Mit wenigen Clicks hat man in der Regel Album und Bezugsquellen gefunden – auch wenn die Versandkosten mitunter tatsächlich ärgerlich sind.

Die Redaktion


Hallo,

Als relativ neuer Leser möchte ich gerne meine große Zufriedenheit mit der Zeitschrift ausdrücken. Mir gefallen Form und Inhalt wirklich gut. Besonders gefreut hab ich mich über die Jigs im Irish Workshop, über ‚Anji’ (das spiele ich in „meiner Version“ seit meiner Jugend) und den Artikel über den Saitenwechsel. Ich selbst spiele mit wachsender Begeisterung auf der klassischen Gitarre,  von Alter Musik über Barock bis Pop, Jazz, Latin und Folk. Themen, über die ich gerne etwas lesen würde, wären die Musik von Dominic Miller, verschiedene „Nylon“-Saiten-Typen, das Stück ‚Classical Gas’ sowie  etwas über die Rechte-Hand-Technik, etwa Dynamikpunkttechnik nach Georg Lawall.
Eine spezielle Frage zum Stimmen: Wenn ich es richtig sehe, arbeitet man beim Stimmen über Flageolett-Töne mit reinen, natürlichen Intervallen, vor allem Quinten. Wenn ich das Stimmgerät nutze, habe ich die temperierte Stimmung. Daraus würde folgen: Mit dem Stimmgerät arbeitet man für eine „allgemeine Stimmung“ genauer, nicht nur einfacher. Ist das so richtig?

Rainer


Hallo Rainer,


danke für deine Zeilen. Dominic Miller hatten wir mehrfach in der AKUSTIK GITARRE. Durchsuche einmal unser Story-Archiv (Download auf unserer Website www.akustik-gitarre.com). Die Idee mit den Nylonsaiten steht bereits auf unserer Liste.
Zur Frage des Stimmens: Das ist ein ewiges Thema – und das zu Recht. Tatsächlich repräsentieren verschiedene Arten des Stimmens verschiedene Temperierungen. Profis stimmen oft pro Stück, also so, dass das Instrument gezielt für die kommende Tonart eingestellt ist. Auf Nummer sicher geht man mit dem Stimmgerät; Bedingung ist dabei aber, dass Oktavreinheit und grundsätzliche Intonation gut sind. Sonst hat man perfekt gestimmte Leersaiten, aber im höheren Register klingt es schräg. Meist läuft es also auf einen Kompromiss hinaus, eine Mischung aus reiner und temperierter Stimmung, und dies wiederum angepasst an das Instrument und das jeweilige Stück.

Die Redaktion


Hallo, liebes AG-Team!

Vor einiger Zeit habe ich wieder einmal meine alten AKUSTIK GITARRE Hefte durchgeblättert und bin im Heft 6/02 auf die Fingerstyle-Etüde von Peter Finger gestoßen. Die habe ich mir zum Einstudieren hergenommen. Für's bessere Feeling ging ich dann zu meinem CD-Regal und wollte mir die entsprechende Scheibe hernehmen. Alle Nummern sind da, von 5/00 bis 5/2009, nur eine fehlt - ratet einmal, welche. Meine Bitte: Habt ihr dieses Stück vielleicht in MP3 oder ähnlichem Format für mich? Ich wäre euch sehr dankbar dafür.

Noch eine kleine Anregung. Wir haben bei uns in Österreich jede Menge an wunderbaren Fingerpickern, über die es sich lohnen würde, zu berichten wie Peter Ratzenbeck, Hans Theesink oder Christian Kölbl, um nur einige zu nennen. Ebenso wären Konzerttermine für unser Land auch interessant.

Liebe Grüße aus Wien!

Hallo Herr Petrascheck,

danke für Ihre Zeilen. Das Stück von Peter Finger haben wir leider nicht als mp3 vorliegen, Sie können jedoch die Begleit-CD dieser Ausgabe beim Verlag telefonisch nachbestellen unter 0049-541-710020.

Zu Ihrer Anregung: Hans Theesink hatten wir bereits mehrfach im Porträt in unseren Ausgaben 3-95, 5-98, 6-04 und 4-07. Auch junge österreichische Fingerstyler wie Alex Kabasser und Thomas Leeb hatten wir als Themen im Heft. Und für die kommende Ausgabe 1-10 haben wir ein Porträt des Wiener Bluesers und Gitarrenbauers Gottfried Gfrerer. Sie sehen, wir schauen auch mit großem Interesse gen Süden.

Auch Konzerttermine in Österreich nehmen wir gerne auf.

Die Redaktion


Hallo,

ich bin regelmäßiger Käufer der AKUSTIK GITARRE. Früher konnte man sich die Tonbeispiele/Workshops komplett runterladen. Ist das nicht mehr möglich?

Viele Grüße,
Gerry


Hallo Gerry,

die Tonbeispiele sind als Stream verfügbar. Da sie gleichzeitig einen wichtigen Teil unserer kostenpflichtigen CD ausmachen, können wir sie nicht mehr parallel online kostenfrei zum Download anbieten.

Als Kompromiss haben wir uns für einen Online-Stream entschieden.

Die Redaktion


Hallo Redaktionsteam,

haben Sie eine Empfehlung für eine 3/4 Gitarre für meinen 8-jährigen Sohn, der mit Gitarrenunterricht anfängt? Worauf sollte ich achten?

Vielen Dank,
Irene Liedig


Hallo Frau Liedig,

3/4 KLassikgitarren gibt es inzwischen von einigen Anbietern. Wenn Sie viel Geld ausgeben wollen, bekommen Sie im mittleren dreistelligen Bereich schon erste Modelle aus deutscher Herstellung - Hanika sollte eventuell so etwas im Programm haben, auch bei Höfner können Sie nachschauen. Ansonsten sollten Sie auf folgende Punkte achten:

- massive Decke (Fichte oder Zeder), Korpus darf gesperrt sein.
- gut zu spielende Saitenlage (nicht zu hoch, keine Nebengeräusche).
- Klang: nicht zu topfig und belegt, das ist manchmal ein Problem bei preisgünstigen kleinen Gitarren.
- achten Sie darauf, dass die Frequenzen in einem ausgewogenen Verhältnis stehen, die Gitarre verschiedene Spieltechniken und Anschlagformen einigermaßen umsetzt, dass alle Töne zumindest im unteren Halsbereich (bis zum 5. Bund) sauber und gleichmäßig klingen.

Bitte haben Sie Verständnis, dass wir als Fachzeitschrift nicht ein bestimmtes Modell empfehlen können.

Die Redaktion

 
... aus AG 6/2009

Hallo,
Es ist immer wieder ein Genuss, eure Zeitschrift zu lesen. Wenn sie ankommt, gehe ich sie immer als erstes von vorn bis hinten durch, so auch dieses Mal. In den Testberichten wird immer wieder auf den Unterschied zwischen Steg und Sätteln aus Knochen, beziehungsweise aus Kunststoff hingewiesen. Vom Material ist mir auch halbwegs klar, dass Knochensättel eine Art natürliche Schmierung aufweisen. Was mir allerdings nicht ganz klar ist, ist der klangliche Unterschied zwischen den Materialien. Wie wirkt sich das Material aus? Kann man diese Unterschiede hören?
Michael Vielberg

Hallo Michael,
der klangliche Unterschied ist beim Sattel eher zu vernachlässigen, da er sich sowieso nur auf den Klang der Leersaite auswirkt. Hier geht es hauptsächlich um die schmierenden Eigenschaften des Materials. Bei der Stegeinlage sieht das schon anders aus. Knochen ist ein sehr dichtes und hartes Material. Das bedeutet auch, dass es wenig dämpfende Eigenschaften hat. Die Übertragung der Saitenschwingung auf den Korpus ist deshalb sehr direkt und verlustarm. Ein weiterer Aspekt ist natürlich, dass bei einem Knochensattel oder -steg der Anteil an Handarbeit sehr hoch ist. Die meisten anderen Materialien können maschinell bearbeitet werden, um dann – je nach Preisklasse des Instruments mehr oder weniger sorgfältig – angepasst zu werden. Ein Knochensattel oder -steg wird manuell angefertigt.
Christian Stoll


Seit einigen Jahren bin ich auf der Suche nach einem tauglichen „Wumm" für die Bühne, um mein Gitarrenspiel und den Gesang rhythmisch und bassig zu unterstützen. Die Eigenbaumodelle von Stoppok oder Ingo York im Ohr, den Testbericht von Ellis im Kopf, bin ich also in die Musikfachgeschäfte, um dort meist völlig ahnungslosen Verkäufern zu erklären, was eine Stompbox überhaupt ist. Von der Akustikgitarren-Abteilung in die Drum-Abteilung und zurück. Letzter Tipp eines netten Verkäufers in einem bekannten Fachgeschäft in Hamburg-Altona: Hol’ dir bei Media Markt ein billiges Mikro und lege es in einen alten Lederkoffer! Vielleicht liegt es daran, dass ich eine Frau bin und in dem einen oder anderen Laden von vorneherein für bescheuert gehalten werde. Also doch per Internet bestellen und zu Hause probieren. Die Box von Ellis ist direkt wieder zurückgegangen, denn ich wollte ja ein „Wumm“ kein „Plöpp“. Nun habe ich die Shadow Stompin' Bass, und auch wenn ich die Bezeichnung „Bass" für ein bisschen übertrieben halte, sie kommt dem am nächsten.  Die Bühnentauglichkeit ist so eine Sache. Die Box ist recht klein mit 14 x 14 cm, wird aber durch die Fersen-Stütze ganz praktikabel. Durch die Abschrägung lässt sie sich im Stehen einigermaßen gut spielen, so man sie denn irgendwo auf der Bühne fixiert hat. Die „rutschfeste“ Unterseite funktioniert leider wie geschmiert. Jeder Stomp befördert die Box außer Reichweite. Da hilft nur Akrobatik oder Gaffa! Also, es gibt einiges nachzubessern – aber wenn man nicht auf den Lederkoffer zurückgreifen möchte, ist die Shadow Stompin' Bass schon eine echte Alternative und durchaus empfehlenswert. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt, sie sieht toll aus, und sie hält einiges aus! Danke Shadow! Und bevor jetzt viele nette Kollegen meinen, dass ich vielleicht die falschen Schuhe tragen würde, und der „Wumm“ deshalb nicht ganz so fett sei – danke, aber daran liegt es wirklich nicht!
Sigrun W. Heuser


Hallo Sigrun,
Du scheinst ja klanglich ganz zufrieden zu sein mit der Shadow-Stompbox. Sie ist auch unserer Meinung nach von den erhältlichen die „Bassigste" – was gar nicht so einfach ist, denn das Originalgeräusch eines Trittes auf eine kleine Holzbox ist ja tatsächlich eher „plöpp" als „wumm". Daher hat Shadow wohl auch den Klang mittels einer abgestimmten Aktivelektronik entsprechend „aufgebläht". Zur Hand- bzw. Fußhabung: Bei unseren Tests der Box haben wir entweder mit der Fußspitze (beziehungsweise dem Zehenballen) senkrecht von oben getreten oder die Ferse auf der Stütze platziert. In beiden Fällen ist die Box NICHT weggerutscht, es sei denn, man hat die Ferse angehoben oder dem Tritt doch einen Vorwärtsimpuls gegeben. Aber wie bei Gitarren gibt es auch bei Stompboxen viele mögliche Spieltechniken. Je nach Bühnenboden empfiehlt es sich dann wohl, neben Gaffa-Tape auch eine Rolle doppelseitiges Teppichklebeband dabeizuhaben. Da sollte es welches geben, das rückstandsfrei zu entfernen ist und einen Gig durchhält.
Die Redaktion


Hallo Redaktions-Team, wie gut muss man Gitarre spielen können, dass es sich lohnt, eure Zeitschrift zu kaufen?
Edith Eckert

Hallo Edith,
ohne zu wissen, auf welchem Niveau sich dein Gitarrenspiel befindet, ist es für uns natürlich schwer zu beurteilen, was du aus den Inhalten der AKUSTIK GITARRE für einen Nutzen ziehen könntest. Unsere Workshops sind jedenfalls so aufgebaut, dass für Spieler der unterschiedlichsten Lernstufen und Niveaus immer etwas dabei ist. Auch darüber hinaus bietet dir die AKUSTIK GITARRE eine Menge relevanter Informationen wie Instrumententests, News, Stories oder Reportagen. Lies dich doch einfach mal ein;
zum Beispiel über ein Probe-Abo.
Die Redaktion


Hallo Redaktionsteam,
dass ihr euch jetzt so abgeschottet habt von der Welt mit PW und UID kann ich nicht nachvollziehen. Ich habe jetzt 10 Minuten lang alle UserIDs und PW ausprobiert, die ich normalerweise benutze, und keine Kombination wird akzeptiert (obwohl ich weiß, dass ich mich bei euch registriert habe). Früher konnte man eure Kleinanzeigen mal schnell anschauen, heute muss man sich merken, wie man sich bei euch registriert hat. Ich bin es leid, mir überall irgend welche UIDs und PWs merken zu müssen, also lasse ich es jetzt einfach.

Euer frustrierter Leser der ersten Stunde
MH


Hallo Michael,
du kannst normalerweise auch ohne Login in den Kleinanzeigen stöbern - es sei denn, es gäbe ein technisches Problem oder eine Inkompatibilität mit deinem Browser. Erst zur Kontaktaufnahme musst du registriert sein, aber auch das ist oft nicht erforderlich, wenn ein User seinen Kontakt im Anzeigentext angegeben hat. Das Aufgaben von Kleinanzeigen müssen wir an eine Registrierung koppeln, weil wir sonst von Spam-Anzeigen geplagt werden.

Die Redaktion


Liebes Akustik-Gitarre-Team,
zuerst mal ein Kompliment zu der wieder sehr interessanten und vielfältigen Ausgabe. Die Vielfalt eurer Themen ist immer wieder ein Grund, die gesamte Ausgabe zu intensiv zu lesen.
Eine Frage habe ich zum Thema Korpusformen bei Westerngitarren (ein Teil wurde in einer der vorigen Ausgaben in einen Leserbrief zu den Martin-Gitarren beantwortet, mir fehlt sozusagen noch der "Rest"). Wie sortieren sich denn nun über alle Hersteller die Korpusformen in Bezug auf Größe und auch Eignung ein? Mit Eignung meine ich z.B. ob sich eine Dreadnought grundsätzlich eher für Strumming eignet und eine Grand Concert eher für Picking und ist eine Grand Auditorium eher was für Allrounder und eine Jumbo für die Bühne? In den Tests wird zwar immer wieder deutlich, dass einzelne Modelle sich durchaus für mehrere Stile eignen, es jedoch Schwerpunkte gibt, so ganz klar sind mir die Zusammenhänge allerdings noch nicht.
Ich spiele momentan eine Dreadnought, die ich hauptsächlich für Strumming und Folk-Picking einsetze. Aternativ wäre ein Modell interessant, die sich auch noch für Fingerstyle eignet. Welche Eigenschaften sind da entscheidend?

Viele Grüße
Rainer Brand


Hallo Rainer,

danke für Deine Mail.

Da diese Frage immer wieder an uns herangetragen wird, wird sich Christian Stoll in seiner Kolumne VOM-FACH-Artikel der Antwort annehmen, zu lesen voraussichtlich in AG 6-2009.

Die Redaktion


Hallo an das Akustik Gitarren Team,

erst mal ein schönes Danke für die tollen Beiträge im Akustik Gitarren Heft. Ich bin beim Heft Nr. 5 auf den Wunderknabe Sungha Jung aufmerksam geworden Frage 1: Was ist ein Fotografisches Gedächtnis? Frage 2: Wie setz ich es beim Gitarren Spiel ein? Frage 3: Wir lerne ich ein Musikstück mit fotografischem Gedächtnis?

Würde mich sehr freuen über eine Antwort von Ihnen.
 Peter Bieri



Hallo Peter,

danke für Deine Zuschrift.

Menschen mit einem so genannten "fotografischen Gedächtnis" vermögen sich auf bildliche Art und Weise Dinge zu merken. "Mathematikwunderkinder" lernen auf diese Art und Weise zum Beispiel Zahlenkolonnen von erstaunlicher Länge.

Sunga Jung nutzt diese Gabe auf musikalische Weise. Er sieht ein Musikvideo und vermag es kurze Zeit später - als Autodidakt ohne Notenkentnisse - auf seine Weise nachzuspielen. Wie dies jedoch praktisch funktioniert oder zu erlernen wäre, entzieht sich unserer Kenntnis.

Die Redaktion


Hallo, liebes AG Team!

Gestern ist bei mir endlich die neue aktuelle Ausgabe eingetroffen und bin aber empört, dass man von Michael Jackson auch in eurer Zeitschrift nicht verschont bleibt. Da liest man Sachen wie: „der King ist tot...." und dergleichen. Jackson ist doch in jedem Klatschblatt präsent. Er war für mich nur eine Modeerscheinung und hat mit AG gleich viel zu tun, wie Weinbergschnecken mit Raumfahrt. Ich lasse mir nicht gerne Unfug aufzwingen und kündige hiermit an -noch mal so ein Blödsinn und ich kündige mein Abo. Ich bin auch deswegen verärgert, weil in eurer Zeitschrift für einige wirkliche Akustikgitarre-Künstler kein Platz ist. Meine Frage an euch ist auch unbeantwortet geblieben: „wo gibt es in Europa Dulcimers zu kaufen?" Inzwischen hat sich dies aber erledigt. In Europa gibt es gar nichts Brauchbares.



Hallo Ricky,
danke für deinen engangierten Leserbrief.

Das Thema Jackson scheint dich aufgebracht zu haben. Es als Blödsinn abzutun müssen wir allerdings als Einzelmeinung interpretieren, die wir allerdings wie alle anderen Leserzuschriften auch ernst nehmen.

Klar ist M.J. momentan medial überrepräsentiert. Auf der anderen Seite wissen wir, dass speziell der Song 'Billy Jean' auf der Liste der Lesergunst recht weit oben angesiedelt ist. Es wäre aus unserer Sicht nicht sinnvoll gewesen, aus falsch verstandener Hemmung dem Thema gegenüber einen entsprechenden Workshop unseren Lesern vorzuenthalten.

Die Redaktion


Hallo Leute,

welche Saiten habt ihr auf die Martin D-18 GE aufgezogen?
Der Bericht über George Harrison und die Bilder sind sehr schön. Auch der Bericht über den Martin Vertrieb ist informativ. Auf der CD ist gut, dass Stücke nur instrumental wiedergegeben werden, da kann ich dazu singen und das auf mein Heimstudio mixen. Bitte weitere Stücke! Bin eigentlich kein Fan von Joen Beaz, das Stück auf der CD ist umwerfend schön.

Habe mir aufgrund euere Hinweise vor etwa zwei Jahren eine Martin HD 40 P gekauft. Bin sehr zufrieden, leider habe ich als Berufstätiger zu wenig Zeit zu spielen.

Ach ja, von Neil Young bringt ihr wenig rüber. Wäre doch mal ne Titelstory wert!!

Gruß,
Roland Münch, Duisburg



Hallo Roland,

danke für Deine Zuschrift und Dein Lob bezgl. Stories und Begleit-CD. Die Saiten auf der D-18GE waren höchst wahrscheinlich originale Martin Saiten ab Werk. Neil Young haben wir auf unserer to-do-Liste. Er gibt jedoch nur sehr selten Interviews, sodass wir noch auf einen geeigneten Moment warten, ihn einmal persönlich zu sprechen.


Die Redaktion


Moin Moin Akustik Gitarre,

ich will 'mal ein großes Lob für Eure Zeitschrift ausbringen. Ich erwarte jede Ausgabe mit Spannung und zelebriere das Lesen derselben indem ich mich damit auf unser Sofa zurückziehe und genüßlich darin herumblättere und lese. Ich kann mich als Leser der ersten Stunde bezeichnen. Die Erstausgabe bekam ich per Zufall in einem Zeitschriftenhandel in die Finger. Die Ausgabe Nr. 2 bekam ich dann schon als Abonnent. Somit besitze ich auch eine Vollständige Sammlung, was allerdings mittlerweile ein Lagerproblem wird ;-).

Also noch einmal, großes Lob und weiter so.
Mit vielen gitarristischen Grüßen aus Bad Oldesloe

Nils Burandt



Danke, Nils!

Die Redaktion


Hallo,

ich bin seit Jahren Abonnent von Akustik Gitarre und mit den Artikeln sehr zufrieden. Auch Ihre Website habe ich regelmäßig genutzt. Vor allem die Workshops sind eine tolle Sache. Seit der Umgestaltung Ihrer Webseite habe ich aber ein paar Fragen. Die Anmeldung für das Login funktioniert bei mir nicht. Der Browser wirft mich sogar gänzlich aus dem Internet. Das passiert sonst auf keiner Webseite. Bevor ich mich aber dem technischen Problem stellen möchte, würde mich interessieren, welche Zusatzdienste durch eine Anmeldung verfügbar sind. Weiter würde mich interessieren, ob auch die Workshops/Tonbeispiele aus älteren Ausgaben auf der Webseite irgendwo verfügbar sind

Mit freundlichen Grüßen
Klaus Kirchmair



Hallo Klaus,

danke für Deine Mail. Wir arbeiten an einer Vereinfachung von User-Registrierung und Login. Da sollte sich in den kommenden Tagen etwas tun, auch werden Inkompatibilitäten mit verschiedenen Browsern beseitigt. Die Tonbeispiele sind weiterhin verfügbar, nicht als MP3-Download, sondern als Audio-Stream, dafür aber als Archiv auch über alle älteren Jahrgänge der AKUSTIK GITARRE.
 
Nach einer Anmeldung kannst Du Kleinanzeigen aufgeben, Dich am Forum beteiligen, den Webshop nutzen und einige weitere Annehmlichkeiten.

Die Redaktion


Hallo,
bin seit Jahren eifriger Leser und selbstverständlich Abonnent Eurer Zeitschrift. Auf der beiliegenden CD habt ihr ja immer gute Tracks  von manchmal auch weniger bekannten Interpreten drauf gespielt, die man aber seit einiger Zeit nicht mehr auf seinem Computer sieht, um sie zum Beispiel zu kopieren und einigen Freunden vorzustellen. Mache ich da was falsch beim Brennen oder  ist das Euer neues Konzept? Wäre eigentlich sehr schade, wenn ich die Lieder nicht mehr  kopieren kann. Selbstverständlich nur für private Zwecke.

Beste Grüße
Rolf Stieger


Hallo Herr Stieger,

bei der CD handelt es sich seit einigen Ausgaben um eine CD Plus (Audio- & Datenteil). Beim Windows Betriebssystem kann es vorkommen,  dass nur der Datenteil angezeigt wird (das hängt von den Voreinstellungen im Betriebssystem ab). Um den Audioteil anschauen bzw. kopieren und hören zu können, müssten  Sie den Windows Media Player öffnen und die Tracks extrahieren. Alternativ kann ich Ihnen für diese Aufgabe Apple iTunes empfehlen, das es kostenlos im Internet gibt (www.apple.de).

Media Service
Gerald Oppermann


Hallo Redaktionsteam,
können  Sie mir Informationen zum Modell Martin SHD-21 geben. Ich habe in einem Laden eine gesehen, finde aber keine Infos/Preise auf der Martin-Seite.

Mit freundlichem Gruß

Peter Mikaï



Hallo,

die SHD-21 ist eine Slope Shoulder Dreadnought und ein eher seltenes Modell. Für genaue Auskünfte kontaktieren Sie bitte den deutschen Vertrieb www.ami-gmbh.de in München.


Die Redaktion

 
... aus AG 5/2009

Liebe Akustik Gitarre Redaktion,
gerne erinnere ich mich an meinen Abflug vom Münchner Flughafen, an dem ich vor drei Jahren in den Urlaub gestartet bin, im Kiosk auf Eure Zeitschrift gestoßen bin und seitdem ein Abonnent bin, der hungrig auf jede Ausgabe wartet. Als Hobby-Gitarrist erfahre ich immer wieder interessante Neuigkeiten und Anregungen. Jetzt wende ich mich jedoch erstmals mit einem Problem an Euch, das mich seit dem Kauf meiner wunderschönen Taylor 355 CE 12string Limited Edition in Koa mit Expression System begleitet. Der Klang der Gitarre unverstärkt, ist absolut voll, harmonisch und weich. Verstärkt über die PA komme ich nicht annähernd an den natürlichen Klang heran. Die Gitarre wurde anfangs direkt über das Soundcraft Mischpult an die PA angeschlossen. Dann riet man mir über einen Verstärker zu gehen, und so erwarb ich einen AER 60, wobei der Klang etwas besser wurde aber noch immer sehr metallisch und kalt ist. Laut Taylor Video, müsste der Klang sei es direkt über das Mischpult als über einen Gitarrenverstärker optimal sein. Das kann ich nicht behaupten. Hätten sie eine Idee woran es liegen könnte?

Herzlichen Dank für Ihre Hilfe und schöne Grüße aus Bozen
Werner Ghirardini

Hallo Werner,

zunächst solltest du von einem erfahrenen Gitarrenbauer oder Service-Techniker checken lassen, ob der Pickup ordnungsgemäß funktioniert oder einen technischen Fehler aufweist. Dann muss man immer gewisse Abstriche beim Vergleich des Originalklanges mit dem verstärkten Klang machen. Wenn es absolut authentisch sein soll, hilft nur ein besonders hochwertiges Mikrofon. Die meisten Gitarristen haben sich mittlerweile an den Sound von Piezo-, Magnet- oder Kontakt-Pickups gewöhnt. Die besten Musiker der Welt spielen damit - und die müssten nicht auf den Preis schauen. Manch einer weiß den speziellen Klang der Pickups kreativ für seine Zwecke zu nutzen. Unterm Strich: mit der Taylor 335-12 und einem AER Amp bist du grundsätzlich bereits in der Oberklasse angekommen.

Die Redaktion


Hallo Andreas, Hallo Stefan,

lange habe ich gewartet, beziehungsweise oft ist mir etwas dazwischen gekommen, wenn ich vorhatte, euch nach einem Bericht über Ottmar Liebert zu fragen. Gerade fand ich endlich die Gelegenheit, die aktuelle AG zu Ende zu lesen und finde in den Vorankündigungen...Ottmar Liebert. Das wäre ja dann doch peinlich geworden. Ich hatte das große Vergnügen, ihn im letzten Jahr in Köln bei seiner ersten Tour in Deutschland nach zehn Jahren zu sehen und freue mich jetzt schon auf den Bericht und ganz besonders, im nächsten Oktober wieder eins seiner Konzerte in Köln zu sehen. Sein Dreifach-Jubiläum (fast schon Vierfach) hat ja schon etwas Besonderes: Vor 30 Jahren ist er in die USA ausgewandert, vor 20 Jahren veröffentlichte er mit Nouveau Flamenco sein erstes Album, letztes Jahr war er nach zehn Jahren Pause wieder in Deutschland auf Tour und in diesem Jahr feierte er seinen 50. Geburtstag. Nicht schlecht, oder? Was will ich damit sagen? Eigentlich möchte ich nur ein Lob für euer immer wieder tolles Magazin loswerden und mich für die schönen Stunden während der Lektüre bedanken.

Da ich jetzt seit etwa dreieinhalb Jahren versuche, Gitarre zu lernen und nur unregelmäßig Unterricht hatte, habe ich mich in der NMA für das absolute Beginnerlevel angemeldet und möchte auch dafür ein Danke loswerden. Auch wenn ich merke, dass ich ja doch einiges gelernt habe, finde ich die DVD und den Stoff gut. Eine Frage habe ich aber dazu: Wie lerne ich am besten das Griffbrett auswendig, das heißt, wie schaffe ich es, immer zu wissen, wo ich gerade bin? Gibt es dafür ein System oder Übungen. Oder läuft es nur über das Auswendig lernen der Skalen, Fingersätze, Akkordbrechungen, etc.?

Liebe Grüße
Frank

Hallo Frank,

danke  für Deine Zuschrift.

Ja, für die aktuelle Ausgabe haben wir ein Porträt mit Ottmar Liebert geplant, wie Du bereits unserer Vorschau entnommen hast. Ein guter Zeitpunkt im Vorfeld seiner Deutschland-Tour wie wir finden.

Wir denken, man kann ruhig die Griffbrettübersicht gemeinsam mit allen anderen Themen nach und nach lernen. Immer wenn du etwas Neues dazulernst, kannst du checken, ob du wirklich alle gespielten Töne kennst, ob du alle Zusammenhänge auch auf dem Griffbrett verstanden hast. Das ist gar nicht so schwer, weil es immer nur um kleine Verständniseinheiten geht. So bildet sich mit der Zeit ein immer kompletter werdendes Bild des Griffbretts - wie ein Puzzle oder Mosaik, das mit der Zeit immer fertiger und besser erkennbar wird.

Grundsätzlich besteht dieser Aspekt aus 2 Themen:

1. die optische Seite: man muss einfach wissen, wo die Töne liegen

2. die eher theoretische oder gedankliche Seite: man sollte stets die Tonnamen kennen, die man gerade spielt.

eventuell noch Nr. 3: die harmonische Seite: hier geht es darum, zu wissen, in welcher Relation die gespielten Töne zu den zu Grunde liegenden Harmonien stehen. Je nach Kenntnisstand und Vorlieben bevorzugt jeder Gitarrist eine andere Herangehensweise oder eine Mischung der Aspekte.

Die Redaktion



Hallo,

meiner Ausgabe war leider keine Begleit-CD dabei und ich habe zugegebenermaßen bei der Kasse auch nicht nachgefragt. Kann ich die CD direkt von euch beziehen?

Mit freundlichen Grüßen
Elvira Kukula

Hallo Elvira,

danke für Deine Anfrage.

Nein, die Begleit-CD ist nicht automatisch im Heft, sondern -wie auf dem Umschlag vermerkt - separat über den Verlag käuflich zu Erwerben. Dort findest Du Sound-Beispiele getesteter Instrumente, Workshops, Playalongs und Musik-Tracks zu vielen Storys und Rezensionen.

Alle Angaben dazu findest Du im Heft oder du bekommst sie telefonisch beim Verlag unter 0541- 71 00 20.

Die Redaktion


Hallo,

zur neuen Website: Momentan läuft sie ja, aber besonders viel Lob kann man noch nicht aussprechen. Besonders gewöhnungsbedürftig ist ja wohl das Design des Hauptfensters, wo erstmal nichts angezeigt wird und man nur durch herunterscrollen die Inhalte findet, das kann ja wohl keine Absicht sein. Weiterhin vermisse ich die Tonbeispiele zu den Workshops. Darf ich mir die Tonbeispiele nicht mehr runterladen um vernünftig üben und nachspielen zu können? Eine Beschränkung auf reines Online-Anhören wäre nicht sehr hilfreich. Ich hoffe mal, dass diese neue Seite noch in Bearbeitung ist und wünsche mir solange das late design mit allen Features zurück.

Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Langer



Hallo Herr Langer,

probieren Sie doch mal auf der Startseite die einzelnen Menüpunkte mit ihrem Mauszeiger anzusteuern. Dann öffnen sich weitere Unterpunkte, die Sie anklicken können und auf denen Sie dann die von Ihnen vermissten Inhalte und Features finden - und noch vieles Neues mehr.

Zu den Tonbeispielen: Auch dieser Service ist selbstverständlich weiterhin vorhanden und zwar als Stream. Kostenlos herunterzuladen sind diese jedoch nicht mehr, weil es unseren Abonnenten der Begleit-CD sonst nicht zu vermitteln ist, warum sie für die  – wie wir finden -  sehr wertigen Zusatzinhalte bezahlen sollen, während einige dieser Inhalte auf der Website kostenfrei zu beziehen sind.

Die Redaktion


Hallo,

wenn ich die AGB´s unter der Anmeldung zu myGuitar lese, hat das den Anschein als hätte ich mit der Anmeldung etwas gekauft. Ist das so?

Grüße Frank



Hallo,

nein, Sie haben nichts gekauft. Sie nutzen allerdings einen Online-Service, für den es - auch wenn er kostenlos ist - Regeln und Geschäftsgrundlagen geben muss. Die ABGs bzgl. der Anmeldung dienen ausschließlich der gegenseitigen Sicherheit von Zeitschrift und Nutzern des Online-Angebotes.

Versteckte Käufe gibt es bei uns nicht.

Die Redaktion


Liebes Redaktionsteam,

mit viel Freude habe ich auch in der neuen Ausgabe all die tollen Gitarren angeschaut, wobei natürlich wieder mal alle möglichen Sehsüchte geweckt wurden... Aber immer wieder beschäftigt mich eine Frage: Warum sieht man praktisch nie eine Gitarre mit Nullbund? Meiner Meinung nach kann ein Sattel noch so gut sein, an einen Nullbund kommt er nie ganz ran. Außerdem könnte ich mir vorstellen, dass sogar die Herstellung einfacher ist. Über eine Antwort von Euch Experten würde ich mich sehr freuen!



Hallo,

Danke für Ihren Leserbrief. Hier die Antwort unseres Experten Christian Stoll:

Das ist ganz einfach: ein gut gefeilter Sattel hat genau einen Auflage- und damit Reibungspunkt. Bei der Verwendung eines Nullbundes hat man mindestens zwei, meistens sogar drei Punkte an denn die Saite beim Stimmen hängen bleiben kann.


Die Redaktion




Liebe AG-Redaktion,

wie ich kürzlich gelesen habe, wird von manchen Gitarrenherstellern die Decke der fertigen Gitarre vor der Auslieferung einer Beschallung unterzogen, die das Einspielen vorweg nehmen soll. Wäre es denkbar und sinnvoll, ein neu erworbenes Instrument eines beliebigen Herstellers mit einfachen Mitteln ebenfalls einer solchen Behandlung zu unterziehen? Wie müsste das praktisch erfolgen (Frequenzen, Lautstärke bzw. Schalldruck, Dauer)? Wäre eine übliche Musikanlage dafür geeignet?

Der Gedanke liegt nahe, dass eine CD mit Akustik-Gitarren-Musik dem manuellen Einspielen sehr nahe kommen könnte. Die Decke meiner Westerngitarre schwingt allerdings fühlbar am stärksten bei Sprache aus dem Radio. Oder ist die ganze Idee einfach nur naiv?

Euer auf die Antwort schon sehr gespannter Leser
Hans-Joachim Reimann

Hallo,

danke für Ihren Leserbrief. Hier die Antwort unseres Experten Christian Stoll:

Das ist ein Thema, das unter Gitarristen immer wieder stark emotionale Reaktionen in verschiedene Richtungen provoziert. Die Einen schwören auf die ein oder andere „Einschwingmethode“, die Anderen tun es als Humbug ab. Tatsache ist, dass eine Gitarre aus verschiedenen Gründen eingespielt werden muss. Einer davon ist, dass beim Bau entstandene Spannungen gelöst werden müssen. Ob das wirklich passiert, wenn man die Gitarre „einrüttelt“ oder vor eine Lautsprecherbox hängt kann ich durch meine eigenen Erfahrungen nicht bestätigen. Wenn es so einfach wäre, eine Gitarre durch bloßes Beschallen besser klingen zu lassen, würden es dann nicht die großen Hersteller alle tun?


Die Redaktion


Liebes Akustik-Gitarre Team,

ein Ausruf der Begeisterung für eure wundervolle Zeitschrift und eine Frage: Ich kaufe jede Ausgabe nun schon seit einigen Jahren im Handel und möchte nun einmal meiner Freude über diese fantastische Zeitschrift „Luft machen“: Ich muss sagen, ich liebe die Akustik Gitarre. Es wird einem hier einfach auf sehr anschauliche Weise, dank des sehr guten Journalismus der dahinter steckt, die Welt der Gitarre und seiner Künstler nahe gebracht. Die Workshops sind auch megastark. Es ist immer etwas dabei für Anfänger und Fortgeschrittene. Ich finde diese Mischung echt super. Ich bin zwar ein Amateur auf der Gitarre, aber es ist immer wenigstens ein gutes Stück dabei, das ich nachspielen kann. Das ist echt toll auch so schöne neue Stücke zu bekommen.
Ich empfinde die Zeitschrift echt als ein Stück weit als Lebensqualität. Ich freue mich jedes mal wie ein kleines Kind zu Weihnachten auf die neue Ausgabe.Ich liebäugele nun mit einem Abo und wollte einmal aus Neugier fragen, was für die Zeitschrift eigentlich vorteilhafter ist, sie zu abonnieren oder immer im Handel zu kaufen ? Falls das Abonnement der Zeitschrift mehr Vorteile verschafft würde ich sie nämlich abonnieren wollen, falls nicht kauf ich auch weiter liebend gerne jede Ausgabe im Handel. Auf jeden Fall habt ihr in mir einen treuen kaufenden Fan.

Aller herzlichsten Dank für eure tolle Arbeit. Sie ist eine Bereicherung für mich.
Weiter so!

Rainer Caspar

Hallo Herr Caspar,

danke für Ihre netten Zeilen.

Wir würden Ihnen ein Abo empfehlen. Denn damit beziehen Sie die AKUSTIK GITARRE bequem postalisch, verpassen keine Ausgabe und sparen sogar noch Geld dabei. Auch das Abo der Begleit-CD können wir Ihnen ans Herz legen, mit Workshops, Beispielen aktuell getesteter Instrumente und vielen Songs der in der jeweiligen Ausgabe vorgestellten Künstler.

Dies können sie postalisch über den Coupon im Heft tun, oder auch telefonisch beim Verlag unter: 0541 - 71 00 20.

Die Redaktion


Hallo AG-Team,

erstmal danke für das Herausgeben von AG, die ich seit mehreren Jahren aufmerksam lese - in allen Rubriken ist jedes Mal wirklich Interessantes zu erfahren. In einem wurde ich bisher nicht fündig: ein Workshop oder ein Artikel über den Nahost-Sound. Ich meine damit die Eigenart des musikalischen Verständnis in der arabischen Zivilisation (Tonleiter, Pattern, rhythmische Muster, ...). Es gibt sicherlich spannendes zu berichten; leider kommt es für meinen Geschmack viel zu selten unter das Volk und ich sehne mich immer noch nach brauchbarem Informationsmaterial.

Gruß aus Mainz
Nicolas Windt

Hallo Nicolas,

einen solchen Workshop hatten wir tatsächlich noch nicht. Wenn du dich für dieses Thema interessierst, hätten wir zwei Empfehlungen:

1. hör dir mal Tim Sparks an - von ihm gibt es vieles, was in die südosteuropäische Richtung bis hin zum mittleren Osten geht.

2. die Guitar Atlas Serie im Alfred-Verlag: hier gibt es Bände zur gitarristischen Musik aus aller Welt, darunter auch zu den von dir gesuchten Themen.

Die Redaktion

 
... aus AG 4/2009

Liebes Redaktionsteam,

seit einigen Wochen bin ich dabei, meine in der Jugend abgebrochenen Gitarren-Spielversuche weiterzuführen. Eine gebrauchte Renata hat den Ausschlag gegeben, die ich von einem Kollegen bekommen habe. Jetzt habe ich richtig Spaß daran gefunden und - auch dank der AG 3/09, die ich auf einer Flugreise verschlungen habe - hat mich das Virus richtig infiziert! Sicher habe ich noch einen weiten Weg zu einer annehmbaren Darbietung, aber die ersten Schritte sind macht. Besonders gefallen hat mir der Artikel über Markus Segschneider, in dessen neues Album ich auch gleich reingehört habe. Auch Petteri Sariola hat mir sehr gut gefallen - dessen "Beat of the Week" mit verschiedenen Künstlern auf YouTube sind ein echter Hingucker und sehr zu empfehlen. Ein echter Finne, wie ich dieses Volk kennen gelernt habe: lebenslustig und total verrückt!

Sicher werde ich die Akustik Gitarre noch oft lesen - macht weiter so!

Dirk Höflich, Hamburg

Hallo Dirk,

danke für die netten Zeilen. Schön, wenn Dir die Stories gefallen haben - und bei Petteri Sariola liegst Du mit der Einschätzung "echter Finne" übrigens genau richtig. Petteri ist nämlich nicht nur ein toller Musiker, sondern hat auch einen typischen Wikinger-Humor. Unserer Meinung nach ist ein toller Vertreter der jungen "wilden" Fingerstyler-Riege, von dem wir bestimmt noch viel hören werden.

Wenn er Dir gefällt, dann schau doch im Internet mal nach:

- Andy McKee
- Thomas Leeb
- Erik Mongrain (Air Tap!)

Die Redaktion


Liebes Redaktionsteam,

leider bin ich bis heute nicht zufrieden mit dem verstärkten Sound meiner akustischen Gitarren. Ich habe eine Martin D-16GT sowie eine Stanford D1P, jeweils mit einem AER15 plus Tonabnehmer sowie eine Hopf/Furch D-63 mit einem Fishmann Pick up. Ich spiele die Gitarren entweder über eine PA oder über meinen Framus Acoustifier 120 Amp. Ich habe lange nach den optimalen Gitarren für mein Strumming gesucht und bin von dem unverstärkten Klang dieser begeistert und ärgere mich deshalb um so mehr, dass es mir nicht gelingt, diesen auch verstärkt auf die Bühne zu bringen. Ich wäre euch dankbar für eine Idee bzgl. eines anderen Tonabnehmers oder Verstärkers oder einer anderen Möglichkeit, meinen Bühnensound zu verbessern.

Viele Grüsse, Thomas

Hallo Thomas,

Strumming ist für Steg-Piezos die schwierigste Disziplin. Stegtonabnehmer lösen das Signal zu sehr auf, sie betonen die Unterschiede der einzelnen Saiten zu sehr. Das ist für Soli oder Fingerstyle unter Umständen ganz gut. Beim Strumming jedoch fehlt das „Verwischen" des akustischen Klanges zu einer Klangfläche. Man hört zu viel Anschlag, die Saitentrennnung ist überdeutlich. Das könntest du ausprobieren:
1. Einen Magnet-Tonabnehmer im Schallloch: ein moderner hell klingender Magnet-Pickup (z.B. Shadow) kann einen ordentlichen Strumming-Sound liefern.
2. Mit einem Effektgerät eine Art Mikrofonsimulation herbeizaubern. Beispiele: Fishman Aura Pedale oder Yamaha AG Stomp.
3. Die Steg-Pickups ergänzen entweder mit einem internen Mic (Feedback-Gefahr) oder einem Kontakt-Pickup unter der Decke – gibt’ zum Beispiel von B-Band als AST, also als Acoustic Soundboard Transducer.
4. Manche modernen Piezos sind mikrofonisch – im positiven Sinne – und nehmen nicht nur die reinen Saitenschwingungen auf, sondern auch die Korpusschwingung. Die klingen für Strumming meist besser. Der entsprechende Test wäre hier Korpus-Perkussion: Wird die vom Steg-PU noch übertragen, ist er mikrofonisch und nimmt die hölzernen Klanganteile auf. „Klassische" Piezos reagieren erst, wenn man direkt auf den Steg klopft.

Die Redaktion


Liebes Redaktionsteam,

seit einiger Zeit lese ich nun schon die Akustik Gitarre. Ich muss sagen, es gefällt mir immer wieder zu schmökern, was in der Szene so los ist. Eure Tipps zu neuen Interpreten finde ich gut und hilfreich.

Besonders hat mir in der letzten Ausgabe der Bericht über Werner Lämmerhirt gefallen. Ich selbst gehöre zur Generation der großen Zeit der Folk-Konzerte (Folk-Festival in Trier in den Siebzigern). In Trier habe ich dabei einmal Werner Lämmerhirt kennen gelernt. Nach einem seiner Konzerte in unserer Hochschulgemeinde habe ich ihn gebeten, mir eine Picking-Figur zu zeigen, was er auch gerne getan hat. Ich habe damals zum ersten Mal auf einer waschechten Guild Jumbo spielen dürfen - Werner Lämmerhirts Guild.

Zu meinem 50. vor zwei Jahren habe ich mir dann selbst endlich eine Guild gekauft. Vielen Dank für solche Artikel, die solche Erinnerungen wach rufen.

Alles Liebe
Andreas Webel

Hallo Andreas,

danke für die netten Zeilen.

Schön, dass Dir der Artikel über Werner Lämmerhirt gefallen hat.
Und noch besser, wenn er Dich vielleicht inspiriert, Deine Guild zu spielen!

Die Redaktion


Liebes Redaktionsteam,

meinen Glückwunsch zu eurer Zeitschrift. Ich bin eigentlich Bassist, spiele aber nebenher auch ein bisschen Gitarre und habe mich gleich für euer Magazin begeistert. Beim Probe-Abo, das ich mir bestellt habe, war ja auch die Begleit-CD als Bonus dabei, unter anderem mit den Soundbeispielen für die getesteten Gitarren. Bei der Santa Cruz und der Breedlove hätte mich aber schon ein direkter Vergleich interessiert. Dieser ist/war aber aufgrund der unterschiedlichen Stücke, die angespielt wurden, nicht genau möglich. Wäre es nicht sinnvoll, zumindest bei Instrumenten, die einander ähnlich oder gleichwertig sind, dieselbe Song- und Soundkollage zu verwenden ? Dann hätte man genau den Vergleich, den man bräuchte.

Macht weiter so!
Siegfried Böck

Hallo Herr Böck,

danke für den Leserbrief. Santa Cruz und Breedlove sind sich nur insofern ähnlich, als dass beides hochwertige und individuelle Gitarren sind. Ansonsten sind diese Instrumente extrem unterschiedlich und klanglich und stilistisch weit voneinander entfernt. Wir versuchen immer eine Einspielung zu erstellen, die den Möglichkeiten des jeweiligen Instrumentes gerecht wird und herausstellt, wofür es geeignet ist. Eine Einspielung mehrfach zu verwenden würde überdies das Durchhören der CD etwas langweilig machen.

Die Redaktion


Hallo liebes Redaktionsteam!

Als erstes Mal ein dickes Lob für euer Magazin, ihr seid echt klasse! vor allem die Rubrik New Scene hat es mir angetan. Die hat auch meine CD-Sammlung deutlich anschwellen lassen! und als kleiner Instrumentensammler und Hobby-Multiinstrumentalist bin ich auch ein großer Fan der World Of Strings.

Hier meine bitte an euch: ich habe vor kurzem das Slide-Spiel für mich entdeckt. Könntet ihr da vielleicht mal einen Workshop oder etwas ähnliches bringen? So mit gängigen Stimmungen, Zupfmustern, etc. wäre sehr cool!

Vielen dank und liebe Grüße,
Matthias

Hallo Matthias,

danke für die netten Zeilen, prima, dass dir die AKUSTIK GITARRE gut gefällt. Genau dafür ist die Rubrik NEW SCENE auch gedacht: um jungen, neuen Songwritern ein Forum zu geben oder auch akustische Crossover-Musikstile wie Folktronics vorzustellen. Die akustische Gitarre kann eben im unterschiedlichsten Kontext eine tragende Rolle spielen.

Die Rubrik WORLD OF STRINGS wird Dich und uns noch eine ganze Weile begleiten, wir staunen selbst immer über die Informationen und neuen Dinge, die wir dabei entdecken.

Deine Anregung zum Thema Slide nehmen wir gerne auf und werden das redaktionell besprechen.


Die Redaktion


Liebe Redaktion!

Als Anlage sende ich Euch mein Gedicht ,,Erste Gitarre". Vielleicht findet ihr dafür Platz in einer Ausgabe.

Mit freundlichem Gruß!

Erste Gitarre

Gitarre war mein erstes Instrument
kaum spielbar für die meisten Lebenslagen.
Doch wer vor Eifer fast verbrennt,
kann Defizite leicht ertragen.

Knapp 20 Mark hat sie gekostet,
kein anderer hatte sie gewollt.
Mechaniken leicht angerostet –
für mich jedoch aus purem Gold.

Die Saiten waren alle dran;
die Stimmung musst’ ich noch erzielen.
Und die erkannte man fortan
am penetranten Dauerspielen.

Auch Wandervogellieder drangen
bis ins Gitarren-ABC.
Mit Zeltplatzhits hat’s angefangen,
drei Griffe nur – als Grundidee.

Ich spielte erste Liebeslieder
getarnt als Folk- und Bluesmusik.
Die Angebetete war niemals da;
ich sang für anonymes Glück.

Der nächste Schritt: ,,Konzertgitarre“.
Klingt so, als wär’ man schon sehr weit.
Doch Notenkenntnis? Mangelware!
Mir taten Zwangsmithörer leid.

Und heute hängen acht Gitarren
an Eisenhaken an der Wand.
Vorbei der Charme, der noch vor Jahren
mit einer einz’gen mich verband.

Manfred Wurch
Bad Segeberg


Hallo,

ich hatte eine Akustik Gitarre CD zur letzten Ausgabe bei Euch bestellt. Diese wollte ich mir heute in meinem PC anhören und auch die Workshops erarbeiten. Leider war es mir unmöglich die CD in meinem Rechner zu hören. Andere CDs, auch Audio CDs werden problemlos abgespielt. Ich bin sehr enttäuscht, da ich so die Workshops überhaupt nicht nutzen kann. Auch die Klangbeispiele und Tests der Instrumente kann ich nicht hören, die CD hat also keinen Nutzen für mich. Wird es Abhilfe geben?

Vielen Dank
Gruß Patrick

Hallo Patrick,

die AG CD ist eine Mixed-Mode-CD. Sie hat also einen Audio- und einen Datenteil. Im CD-Spieler wird nur der Audio-Teil ganz normal wiedergegeben, der Datenteil wird ignoriert. Im Rechner wird in der Regel (je nach Voreinstellung im Betriebssystem oder im Medienplayer) zunächst der Datenteil angezeigt, du müsstest im Explorer unter Windows also einige MP3-Dateien und das Read-Me sehen können. Um auf den Audio-Teil zuzugreifen, musst du deinem Player sagen, er soll die CD als Audio-CD abspielen.

Falls es dann immer noch nicht funktioniert, kann es natürlich auch einmal passieren, dass im Presswerk ein Fehler aufgetreten ist und die CD tatsächlich nicht funktioniert. Melde dich dann noch einmal.

Falls es dann immer noch nicht funktioniert, kann es natürlich auch einmal passieren, dass im Presswerk ein Fehler aufgetreten ist und die CD tatsächlich nicht funktioniert. Melde dich dann noch einmal.

Die Redaktion


Hallo!

Ich lese Eure Zeitschrift immer wieder sehr gerne, besonders die Beiträge zum Thema PA/Recording und die Rubrik "Vom Fach" interessieren mich. Ich spiele in einer Irish-Folkband, drei Leute, Gesangsanlage (4 Mikrofone, Mischpult, Verstärker im Subwoofer, 2 Boxen, die meisten Teile der Anlage sind low-budget-Teile). Wir spielen viel in Kneipen und die Veranstalter wünschen oft, dass wir sehr laut sind. Beim Ausreizen der Lautstärke haben wir dann viel mit Rückkopplungen zu kämpfen, zumal die Räumlichkeiten oft völlig ungeeignet sind. Spielen wir dagegen draußen oder in großen Räumen mit guten akustischen Verhältnissen, können wir ausreichend hohe Lautstärken fahren, ohne dass es Probleme gibt. Meine Bitte: Könntet Ihr nicht mal einen Beitrag bringen, in dem es um solche ganz praktischen alltäglichen Probleme "kleiner" Bands geht und was man gegen die ewigen Feedback-Probleme tun kann?

Wolfgang Neiweiser

Hallo Wolfgang,

danke für Deine Zeilen. Wir werden Deine Anregung zu der Problematik aufgreifen.

Die Redaktion


Hallo Gitarreros,

beim Bluegrass Festival in Bühl spielte "Wayne Handerson und Helen White". Wayne Handerson ist nicht nur ein exzellenter Gitarrespieler, sondern baut diese auch gleich noch selbst. Auch die Mandoline eines weiteren Bluegrass-Musikers, der im Festival auftrat, wurde von ihm gebaut. Beide klangen übrigens sehr überzeugend. Vielleicht interessiert Euch das und Ihr könnt mit diesem Hinweis etwas anfangen?
Nebenbei, obwohl ich Bluegrass nur hin und wieder mal höre, wäre es interessant, in Akustik Gitarre mal etwas über diese Musikrichtung zu lesen. Vielleicht könnt Ihr im Workshop ein paar charakteristische Bluegrass-Riffs vorstellen.

Mit freundlichen Grüßen
Otmar Bärmann

Hallo Herr Bärmann,

wir haben kürzlich ein Buch besprochen, das Wayne Henderson beim Bau einer Steelstring Acoustic für Eric Clapton begleitet hat.

Bluegrass ist des Öfteren Thema des Workshop BASICS von Hans Westermeier bzw. wenn es um Mandoline geht Rupert Paulik.

Die Redaktion


Sehr geehrtes Akustik-Gitarren Team,

seit nunmehr drei Jahren lese ich euere Zeitschrift regelmäßig und habe sehr viel dadurch lernen können. Was mir jedoch ein Anliegen wäre, ist das Homerecording. Könnt ihr nicht mal einen Workshop starten, für all diejenigen, die ihr liebevoll eingeübtes Spielmaterial verewigen möchten? Ich spiele 2 Takamine aus der Nashville Serie mit deren traumhaften Klang ich sehr zufrieden bin. Ein AER Compact 60 II rundet die Sache optimal ab. Da wäre die Aufnahme mit einem Handy ja ein Witz.

In großer Hoffnung und mit musikalischem Gruß
Kurt Knoblauch, Linkenheim

Hallo Herr Knobloch,

danke für die netten Zeilen. Nur: Seit der Ausgabe 1-09 beschäftigen wir uns doch in jeder Ausgabe genau mit dem von Ihnen gewünschten Thema: Das Computer-basierte Heimstudio. In jeder Ausgabe wird ein bestimmtes Thema und bestimmte Komponenten genau erklärt, besprochen und mit Beispielen anschaulich dargestellt. Schauen Sie doch mal rein, damit sie am Ende nicht ihr Handy bemühen müssen!

Die Redaktion


Liebe Redaktion,

mit welchem Programm erstellt ihr  die Noten bzw. Tabulaturen in den Workshops. Ich bin auf der Suche nach einem einfachen Programm, das genau das erstellen kann, was ich in eurer Zeitschrift sehe.

Liebe Grüsse
Klaus Gresista

Hallo Klaus,

die AKUSTIK GITARRE arbeitet mit dem Programm Finale 2009. Das ist ein professionelles und Verlags-taugliches Notensatz-Programm. Einfach ist es nicht. Aus der Finale-Familie gibt es aber auch preisgünstige abgespeckte Versionen. Mach dich einfach mal beim deutschen Vertrieb schlau: www.klemm-music.de

Je nach gewünschten Funktionsumfang kann man bereits mit den kleinen Versionen Notepad, Songwriter oder PrintMusic gute Ergebnisse erzielen. Wenn du Tabulatur schreiben möchtest, solltest du den jeweiligen diesbezüglichen Funktionsumfang genau recherchieren.

Die Redaktion

 
... aus AG 3/2009

Hallo AG-Team,

derzeit sind scheinbar Hybridgitarren stark im Kommen mit denen man in 0,65 Sekunden von unverzerrter, reiner Akustik-Gitarre auf stark verzerrte E-Gitarre umschalten kann. Ich denke das dafür nicht nur nicht nur die Gitarre, sondern auch der eingesetzte Verstärker alles können muss. Meine Frage wäre welcher Verstärkertyp ( E-Gitarre, Akustik- Gitarre, oder gar Basscombo am besten zu einer solchen Gitarre passt, beziehungsweise welche Effekte empfehlenswert sind, um mit einem E- Gitarrenverstärker einen Akustik- Gitarren-Sound zu erreichen, da sich diese Geräte ja wohl auch in der Aufhängung und Auslegung der Speaker unterscheiden.

Dirk Blanke, 48155 Münster

Hallo Dirk,

bei den uns bekannten Hybridgitarren entsteht der verzerrte elektrische Sound nicht in der Gitarre, sondern kommt vom Amp oder externen Effekten. Die Gitarre selbst bietet die Wahl zwischen Piezo oder Magnet-PU. Will man beide Sounds kompromisslos umsetzen, braucht man 2 Setups: eins für die E-Gitarre, eins für die Akustische. Mit einem A/B-Switch schaltet man dann die Hybridgitarre auf den gerade gebrauchten Amp/Sound.Wenn man die Verzerrung digital inklusive Amp-Modeling erzeugt, kann man auch ein Fullrange-System nutzen, also etwa einen Akustikverstärker. Das Gerät, das die Verzerrungen erzeugt, muss dann in der Lage sein, einen Klang auszugeben, der für Fullrange-Systeme geeignet ist, nicht für reine E-Gitarren-Amps. Spielst du die Hybridgitarre als E-Gitarre mit Verzerrung über einen Akustikamp, wirst du allerdings nie den Druck und den authentischen Klang eines guten E-Amps erreichen. Die ultimative Lösung ist also ein Doppel-Setup mit Umschalter.

Die Redaktion



Hallo AKUSTIK GITARRE-Team!

In einer der letzten Ausgaben hattet ihr über ein Spezialkapodaster berichtet, mit dem man gezielt einzelne Saiten herunterdrücken und/oder frei lassen kann. Könntet ihr mir bitte mitteilen, wer der Hersteller ist?

Rudolf Könen

Hallo Rudolf,

wahrscheinlich meinst du den Kilgore Harmonic Capo. Das ist allerdings ein Oberton-Kapo, der Flageoletts erzeugt. KEIN normaler Kapo! Er wird am 12. (oder am 7.) Bund angebracht, und erzeugt für die angeschlagenen Leersaiten Obertöne. Seine einzelnen "Reiterchen" sind separat justierbar.Test und Klangbeispiel findest Du in AKUSTIK GITARRE 6-2008.

Die Redaktion



Hallo liebes Akustik Gitarre Team,

ich bin zwar erst seit kurzer Zeit Abonnent, aber ich bin immer wieder aufs Neue begeistert von den Artikeln und den Tests. Besonders interessant finde ich in der letzten Ausgabe die Tests der Klassikgitarren auf den gegenüberliegenden Seiten. Bei nahezu identischer Ausstattung (Palisanderkorpus mit Fichtendecke, Cedro Hals mit Ebenholzgriffbrett, etc.) und ähnlichem Preis war die Beurteilung doch deutlich unterschiedlich. Was ich eigentlich kaum für möglich gehalten hätte: die chinesische Gitarre Altamira N600S ist eine Gitarre für Fortgeschrittene, die spanische Gitarre Prudencio Saez G9F, aus dem Mutterland des spanischen Gitarrenbaus, wurde mehr als gute Schülergitarre beurteilt.Lassen diese Tests den Rückschluss zu, dass Instrumente aus chinesischer Fertigung bei gleichem Preis mehr Qualität bieten, und deshalb vorzuziehen wären? Umgekehrt stellt sich mir die Frage um wie viel teurer bei gleicher Qualität eine europäische Gitarre als eine asiatische Gitarre wäre.

Michael Vielberg, 46539 Dinslaken

Hallo Herr Vielberg,

Ihr Rückschluss „dass Instrumente aus chinesischer Fertigung bei gleichem Preis mehr Qualität bieten, und deshalb vorzuziehen wären“ liegt nahe, muss aber im Einzelfall überprüft werden. Man darf den Vorsprung an Tradition und Gitarrenbau-Fertigkeiten, den Europa im klassischen Bereich hat, nicht außer Acht lassen. Die Altamira N600S wurde im Test so gut beurteilt, weil sie tatsächlich ein Glücksfall war und in der Qualität über ihren Preisbereich hinaus eine gute Figur macht.Dennoch kann es sein, dass Ihnen oder einem anderen Gitarristen aus klanglichen und geschmacklichen Gründen die Saez näher liegt. Fakt ist: China holt qualitativ auf.

Die Redaktion



Hallo liebe Redaktion!

Ich finde es sehr schön, dass Ihr euch dem wichtigen Thema des Hörschutzes in so aufklärender Form in den zwei Berichten gewidmet habt. In meinen 51.Lebensjahren war ich insbesondere in Siebziger- und Achtzigerjahren in sehr vielen, sehr lauten Konzerten und habe hier sicherlich einen Hörschaden davon getragen. Nach einer audiologischen Untersuchung stellte sich heraus, dass mir insbesondere in den Höhen etwa 15 Prozent meines Hörvermögens fehlen. Konsequenz war, dass ich mir Hörgeräte zugelegt habe und diese auch regelmäßig trage. Erfolg: Ich kann nun wieder ohne Probleme Gesprächen in größerer Runde wieder lässig folgen und auch ohne Tuner meine Gitarre stimmen . Aber offensichtlich ist ein Hörgerät für Viele ein Tabuthema. Viele meiner Bekannten haben nun durch meinen offnen Umgang mit meinem Hörschaden auch den Mut gefunden, sich vom HNO-Arzt untersuchen zu lassen. Oft haben sie ähnliche oder schlimmere Höreinschränkungen als ich.  Ihr habe völlig recht, sich rechtzeitig schützen ist die beste Prophylaxe - aber selbst bei Einschränkungen kann die heutige Technik hervorragend weiterhelfen. Wermutstropfen ist die lächerliche Unterstützung der Krankenkassen - man muss einen Großteil der Kosten für ein gutes Hörgerät selber tragen. Aber aus meiner Sicht hat sich das total gelohnt.

Bertram Roessiger, 57319 Bad Berleburg

Hallo Bertram,

danke für die netten Zeilen und Deinem Erfahrungsbericht. Das Thema Gehörschutz ist tatsächlich wichtig, komplex und wirklich nicht zu unterschätzen. Weiterhin viel Spaß mit der AKUSTIK GITARRE!

Die Redaktion



Hallo,

ich bin Abonnent der Zeitung Akustik Gitarre seid einigen Jahren. Ich habe nun auf der Hompage von Akustik Gitarre gesehen, dass Sie die Noten von ‚Here Comes The Sun’ veröffentlich haben. Wie komme ich nun zu den Noten? Wäre es auch möglich die AKUSTIK GITARRE 2-02 zu bestellen?.

Wolfgang Hess, 82291 Mammendorf

Hallo Herr Hess,

natürlich können Sie unsere Ausgabe AG 2-2002 nachbestellen. Am einfachsten telefonisch unter 0541-710020.

Die Redaktion



Hallo werte AKUSTIK GITARRE Redaktion,

ich lasse die übliche Lobhudelei über euere Arbeit einfach weg und komme gleich zu meinem Anliegen. Ich finde, dass die Auswahl der Gitarristen, die in den einzelnen Ausgaben vorgestellt werden, meist sehr gelungen ist. Da kommen Künstler aus aller Welt und der verschiedensten  Stilrichtungen ins Blatt. Schön fände ich es, wenn ihr ab und zu auch  weniger bekannte Lokalmatadoren - damit meine ich Gitarristen, deren Bekanntheitsgrad noch nicht so groß und lokal begrenzt ist - in der AKUSTIK GITARRE vorstellen würdet. Ich habe auch schon einen Vorschlag: Wolfgang Buck - Mundartsänger und Saitenzupfer aus Franken. Auch wenn  Buck sicherlich kein großer Gitarrenvirtuose ist, so hat er doch ein ausgeprägtes Gespür dafür, seine Texte mit interessanten Akkordfolgen und Pickings zu untermalen. Der von Buck gesungene fränkische Dialekt ist sicherlich nicht für jedermann verständlich, aber das scheint mir nich so wichtig. Hört doch einfach mal unter www.wolfgang-buck.de in seine neue CD. Vielleicht eignet sich einer seiner Songs ja auch für einen Workshop.

Norbert Spies, 10829 Berlin

Hallo Herr Spies,

danke für die netten Zeilen und die Anregung. Wir werden dem Thema mal nachgehen.Vielen Dank und weiterhin viel Spaß mit der AKUSTIK GITARRE!

Die Redaktion



Hallo Herr Schulz,

beziehe mich auf den Test hinsichtlich des BBE ACOUSTIMAX in Ausgabe AG 06-08. Finde das Testergebnis klingt sehr positiv, speziell folgende Aussage macht mich neugierig: ‚Es fühlt sich an, als habe man eine Decke vor dem Lautsprecher weggenommen’. Ich spiele in einer Band, die aus sieben Hobbymusikern besteht  ( 2 x Gitarre, Keyboard, Bass, Schlagzeug und Gesang).Musikrichtung: Rock und  Balladen. Ich spiele die Rhythmusparts auf  einer Taylor 314 CES mit Expression System (Akustik Parts) und einer Line 6 Variax Gitarre (Piezo Pick-Up) für die cleanen und verzerrten E-Gitarren Parts. Beide Gitarren spiele ich über Line 6 XT Live Multieffektgerät direkt ins Mischpult und über die PA. Der Fingerflitzer (Sologitarre) in der Band spielt über einen Fender Amp mit Mikro Abnahme zusätzlich in die PA. Irgendwie klingt die Sologitarre frischer und knackiger als meine. Wie gesagt der obige Satz mit der Decke vor den Lautsprechern hat mir imponiert. Würdest Du mir den Acoustimax empfehlen oder wäre der nicht so sinnvoll für meine Absichten?

Arno Heilgenberg, 48527 Nordhorn

Hallo,

aus der Ferne betrachtet, liegt es wohl daran, dass Sie keinen richtigen Amp verwenden. POD XT in die PA klingt immer muffeliger und indirekter als ein Gitarren-Amp. Für Ihre Zwecke wäre für einen wirklich guten Sound ein Doppelsystem aus Akustik-Amp und E-Gitarren-Amp ideal. Oder Sie fahren beides über einen Akustik-Amp, am besten zweikanalig- dann müssen Sie das POD so einstellen, dass es die richtige Frequenzkurve für eine Fullrange-Anlage hat. Live akustisch und elektrisch zu arbeiten und für beides einen kompromisslos guten Sound zu haben, ist leider aufwändig und teuer.Unabhängig davon ist der BBE Acoustimax zu sehen. Er macht genau den beschriebenen Effekt - löst aber nicht unbedingt Ihr Problem. Man würde ihn für E- und A-Gitarren wahrscheinlich auch recht unterschiedlich einstellen.

Die Redaktion



Sehr geehrter Herr Schulz,

vor etwa drei Jahren hat mir ein Tontechniker den "Geheimtipp" gegeben, dass das AKG C 391 B das beste Mikro zur Abnahme einer Stahlsaitengitarre im Studio sei. Stimmt diese Angabe z.Zt. immer noch bzw. welches Mikro würden Sie aktuell empfehlen? Preislich sollte mein Wunschmodell zwischen 250 und 500 Euro liegen.

Uwe Granzow, Berlin

Hallo Uwe,

mit Mikros ist es wie mit Gitarren: der Klang ist Geschmackssache, außerdem müssen Mikrofon und aufzunehmendes Instrument zusammenpassen. Es macht einen großen Unterschied, ob die Gitarre solistisch oder im Ensemble aufgenommen wird. Außerdem wichtig: will ich mono (also mit einem Mikro) oder stereo mit zwei Mikros aufnehmen.Ein gutes und allgemein anerkanntes Mikrofon in deinem Preisbereich ist das AKG C214, eine recht neue kleinere Version des bekannten C414. Mit diesem Mikro kannst du kaum etwas falsch machen, allerdings solltest du es vor dem Kauf unbedingt anhören. AKG steht eher auf der hellen Seite des Klangspektrums.Alternative: Rode baut schöne Mics, darunter auch erschwingliche Röhrenmodelle wie NTK oder K2. Von Modellen wie NT1A oder NT2A könntest du schon fast ein Paar bekommen. Soll es Kleinmembran sein, kommen in Frage: Rode NT5 (Paar). MXL 603S (Paar). AKG C391 (Paar). AKG C451 (besser, aber auch teurer). Du kannst dir unser Testarchiv herunterladen und nachschauen, welche Mikros wir schon getestet haben.

Die Redaktion



Hallo Redaktionsteam der AKUSTIK GITARRE,

es geht um den in der Reihe Workshop Spezial (Heft 6 / 2002)  erschienenden Beitrag ‚Mediterranean Sundance’ von Al DiMeola. Besteht eventuell die Möglichkeit, dass in der Notierung der ersten 4 Takte in Abb. 1), also dem Intro, ein Fehler unterlaufen ist? Ich spiele die Noten vom Blatt, kann aber die markante Melodie so nicht erzeugen. Verglichen mit dem Hörbeispiel auf der CD wird auf dieser die Melodie mit einer anderen Punktierung / Phrasierung gespielt. Oder irre ich mich?

Hartmut Winkler, Bad Nenndorf

Hallo Hartmut,

die Melodie entsteht innerhalb der notierten Arpeggio-Phrase durch kräftige Betonung der g-Saite. h- und e-Saite nur leicht anschlagen zum rhythmischen Fluss. Bei Fingerstyle-Spielweise gilt: Noten auf der g-Saite mit Daumen, h- und e-Saite mit Zeige- und Mittelfinger.Man könnte im 2. und 4. Takt das g zum a aufhämmern (Hammering-On), um den fließenden Klang weiter zu unterstützen.

Die Redaktion

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